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Bei "Promi Big Brother musste Edona James wegen Regelverstößen vorzeitig das Haus verlassen.

"Promi Big Brother"-Star

Edona James: Anklage wegen Prostitution

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München - Edona James steht unter Anklage, der Vorwurf: unerlaubte Prostitution, Köperverletzung, versuchte Erpressung und falsche Verdächtigungen. 

Update vom 28. Januar 2017: Nun versucht sie es auch noch mit Singen. Was Dieter Bohlen wohl dazu sagt, wenn Edona James als Kandidatin bei DSDS auftritt?

Der Münchner Sperrbezirk ist nicht erst seit dem Hit der Spider Murphy Band bekannt. Wohl aber nicht bei Edona James, die zwar als Mann geboren wurde, aber in TV Shows wie "Promi Big Brother" oder "Adam sucht Eva" mit sehr weiblichen Zügen für Aufmerksamkeit gesorgt hatte. Nach Informationen der Bild wurde die 29-Jährige jetzt wegen unerlaubter Prostitution angeklagt. Was war passiert?

Sex im Sperrbezirk für 300 Euro

Im April dieses Jahres soll Edona James in einem Münchner Edel-Bordell einen Ex-Profi-Boxer kennengelernt haben und bereits dort Sex mit ihm gehabt haben. Danach sollen sich die beiden geeinigt haben, dass Edona James gegen eine Extra-Zahlung von 300 Euro die Nacht in der Wohnung des Boxers verbringt. Diese liegt allerdings im Münchner Sperrbezirk.

Edona James: Opfer oder Täter?

Am darauffolgenden Tag soll es dann zum Streit gekommen sein. Wie die Bild berichtet, habe James den Boxer geschlagen, woraufhin die Polizei gerufen wurde. Gegenüber dieser soll Edona James angegeben haben, in der Nacht vergewaltigt worden zu sein.
Die Münchner Staatsanwaltschaft sieht die Sache aber wohl anders und hat jetzt offenbar Edona James angeklagt. Einerseits wegen falschen Verdächtigungen und versuchter Erpressung. Andererseits aber auch wegen Körperverletzung und unerlaubter Prostitution, da die Wohnung des Mannes im Münchner Sperrbezirk gelegen habe.

Anklage belastet die Transsexuelle sehr

Gegenüber der Bild sagte James, dass es ihr schwer falle, über den Vorfall zu sprechen, sie aber hoffe, dass alles aufgeklärt wird. Der Anwalt des "Big Brother"-Stars, der auch schon Gina-Lisa Lohfink in ihrem Verfahren vertreten hatte, erklärte dem Focus gegenüber, dass es für die Justiz schwer werden wird, ein klares Urteil zu fällen, schließlich stehe hier "Aussage gegen Aussage".

rs

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