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Peter Greenaway stellte "Eisenstein in Guanajuato" auf der Berlinale vor. Foto: Tim Brakemeier

Eine Hommage: "Eisenstein in Guanajuato"

Berlin (dpa) - Der Regisseur Sergej M. Eisenstein, der von 1898 bis 1948 lebte, ist weltbekannt für Filmwerke wie "Panzerkreuzer Potemkin", "Streik" und "Oktober". In "Eisenstein in Guanajuato" berichtet nun der Brite Peter Greenaway ("Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber") von einer Episode aus Eisensteins Schaffen.

Auf dem Höhepunkt seiner Karriere reist der Regisseur nach Mexiko. Dort will der Künstler den Film "Que viva Mexico!" drehen. In Mexiko verliebt sich Eisenstein in einen Reiseführer, und auch sonst hält das Land für ihn einige Entdeckungen bereit. "Eisenstein in Guanajuato" lief im Wettbewerb der diesjährigen Berlinale.

(Eisenstein in Guanajuato, Niederlande, Mexiko, Belgien, Finnland, Frankreich 2015, 105 Min., FSK ab 16, von Peter Greenaway, mit Elmer Bäck, Luis Alberti, Maya Zapata)

Eisenstein in Guanajuato

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