Elvis auf Platz eins der Â"toten SpitzenverdienerÂ"

Nach den Berechnungen des US-Magazins Â"ForbesÂ" brachte der 1977 gestorbene Sänger zwischen Oktober 2006 und Oktober 2007 durch Einkünfte aus Werbung, Lizenzen und Plattenverkäufen 49 Millionen Dollar in die Kassen seiner Erben.

Elvis hatte die Top-Position zuvor schon mehrmals inne, war im letzten Jahr aber durch den US-Sänger Kurt Cobain entthront worden.

Cobain-Witwe Courtney Love hatte 2006 ein Viertel ihrer Anteile an dem Nirvana-Songkatalog verkauft. Dies katapultierte den Grunge-Rocker prompt auf den ersten Platz. Seit 2001 gibt "Forbes" die "Dead Celebrity"-Auflistung heraus.

Auf der Liste der toten Prominenten mit den posthum höchsten Einnahmen folgt in diesem Jahr hinter Elvis der 1980 gestorbene Ex- Beatle John Lennon, dessen Erben sich über Einnahmen in Höhe von 44 Millionen Dollar freuen können. Rang drei ging an Charles M. Schulz, den Erfinder und Zeichner der "Peanuts". Der Ertrag seiner Arbeit beläuft sich auf 35 Millionen Dollar.

Unter den 13 toten Prominenten auf der Liste, die zusammen 232 Millionen Dollar erwirtschafteten, befinden sich auch Ex-Beatle George Harrison, der Physiker Albert Einstein, Künstler Andy Warhol, Kinderbuchautor Dr. Seuss, Rapper Tupac Shakur, die Hollywoodstars Marilyn Monroe, Steve McQueen und James Dean, sowie die Sänger James Brown und Bob Marley. (dpa)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gibt Stefan Raab sein Comeback?  
Stefan Raab hat sich 2015 von der TV-Bühne verabschiedet. Jetzt aber ist der Entertainer in München mal wieder aufgetaucht - und die große Show beherrscht er immer noch.
Gibt Stefan Raab sein Comeback?  
Prinz Harry tritt mit Freundin Meghan öffentlich auf - Meilenstein?
Prinz Harry (33) ist mit seiner Freundin Meghan Markle (36) gemeinsam öffentlich aufgetreten - allerdings saßen sie bei der Eröffnung der „Invictus Games“, einem …
Prinz Harry tritt mit Freundin Meghan öffentlich auf - Meilenstein?
Melania Trump trifft Prinz Harry
Die First Lady ist wegen der Invictus Games nach Kanada gekommen - ohne ihren Mann. Bei der Eröffnungsfeier saß sie neben Prinz Harry.
Melania Trump trifft Prinz Harry
DJ BoBo hat noch nicht genug von der Bühne
Der Schweizer Musiker DJ BoBo ist auch 25 Jahre nach seinem ersten Hit „Somebody Dance With Me“ noch lange nicht bühnenmüde.
DJ BoBo hat noch nicht genug von der Bühne

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion