Emma Watson ersetzt zu alte Scarlett Johansson

"Harry Potter"-Star Emma Watson tritt die Nachfolge von Scarlett Johansson in dem Historiendrama "Napoleon and Betsy" an. Johansson sei weiter als Co-Produzentin an dem Projekt beteiligt, berichtet der "Hollywood Reporter".

Nach vierjähriger Drehverzögerung war die Schauspielerin für die Rolle der jungen Betsy zu alt geworden. Die 18-jährige Watson wird in die Rolle der minderjährigen Engländerin Betsy Balcombe schlüpfen, die sich mit Napoleon Bonaparte in dessen Exil-Jahren auf der Insel St. Helena anfreundete. Die auf wahren Tatsachen beruhende Liebesgeschichte wird von Benjamin Ross inszeniert. Die Dreharbeiten sollen im Herbst beginnen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Privatjet von Elvis wird versteigert - Fans scharf auf DNA des King
Washington - Ein Privatjet, der einst von Rock'n'Roll-Legende Elvis Presley (1935-1977) genutzt wurde, kommt bei einer Online-Auktion zur Versteigerung.
Privatjet von Elvis wird versteigert - Fans scharf auf DNA des King
Cher: Kann man mit 71 noch so ein knappes Outfit tragen?
Musiklegende Cher hat gerade ihren 71. Geburtstag gefeiert. Trotzdem stand die Sängerin in einem mega knappen Kostüm bei den Billboard Music Awards 2017 auf der Bühne …
Cher: Kann man mit 71 noch so ein knappes Outfit tragen?
Beyoncé zeigt ihren gewaltigen Babybauch 
Bald ist es soweit - dann wird Sängerin Beyoncé Zwillingsmama. Am Wochenende feierte die 35-Jährige eine riesige Baby-Fete und zeigte ihre gewaltige Kugel. 
Beyoncé zeigt ihren gewaltigen Babybauch 
Peter Maffay bekommt Buber-Rosenzweig-Medaille
Auch Musiker können wichtige Mahner gegen Antisemitismus und Rassismus sein. Jetzt wird Peter Maffay für sein Engagement ausgezeichnet.
Peter Maffay bekommt Buber-Rosenzweig-Medaille

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion