Emma Watson kauft Millionen-Anwesen in Frankreich

Emma Watson (18) hat sich ein Chalet in den französischen Alpen gekauft. Wie die "Sun" in ihrer Onlineausgabe berichtet, blätterte die begeisterte Skifahrerin für das Anwesen in dem angesagten Wintersport-Ort Mribel eine Million Pfund (1,2 Millionen Euro) hin.

Trotz ihres zarten Alters kann sie es sich leisten, schließlich mixt sie nicht nur als Hermine Granger in den "Harry Potter"-Filmen Zaubertränke, sondern wirbt auch äußerst lukrativ für Parfüms des Hauses Chanel. Seit sie im April volljährig wurde, kann Watson über ihr auf zehn Millionen Pfund (zwölf Millionen Euro) geschätztes Vermögen selbst verfügen. Verständigungs-Probleme wird sie in ihrem neuen Feriendomizil nicht haben: Die Jung-Schauspielerin lebte bis zu ihrem fünften Lebensjahr in Frankreich und spricht fließend französisch.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Die Kleidung der Zukunft
Wie sieht die Mode der Zukunft aus? Was bringen Technologien wie 3D-Druck, virtuelle Realität oder LED-Lampen? Die Messe Fashiontech bietet erste futuristische Eindrücke.
Die Kleidung der Zukunft
Matt Damon will Trump künftig unterstützen 
Los Angeles - Der Hollywoodstar Matt Damon hat sich zähneknirschend zur Unterstützung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump bekannt - und die Amerikaner dazu …
Matt Damon will Trump künftig unterstützen 
Sarah Lombardi auf der Fashion Week: Das sind ihre Pläne
Berlin - Auf der Berliner Fashion Week strahlte Sarah Lombardi mit zahlreichen anderen Promis um die Wette - und verfolgte damit ein ganz bestimmtes Ziel. 
Sarah Lombardi auf der Fashion Week: Das sind ihre Pläne
Tschüs Shabby Chic - Kommt jetzt der Mode-Prunk?
Bei der Berliner Fashion Week wird traditionell viel Glam versprüht. Diesmal zeigt sich der Pomp auch in der Mode. Auf dem Programm standen die Schauen von Anja Gockel …
Tschüs Shabby Chic - Kommt jetzt der Mode-Prunk?

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion