Anke Engelke findet Facebook und Twitter Zeitverschwendung.

Engelke findet Facebook Zeitverschwendung

Köln - Komikerin Anke Engelke (45) verweigert sich dem Trend der sozialen Netzwerke und findet deutliche Worte für Twitter und Facebook. Zeitverschwendung seien sie.

Anke Engelke hat nichts übrig für Twitter und Facebook. “Ich finde das alles total schrottig und verfluche den Tag, an dem dieser ganze Dreck kam“, sagte die 45-Jährige dem Branchendienst “DWDL“. Es lenke vom Wesentlichen und vom sozialen Miteinander ab. “Das ist für mich totale Zeitverschwendung.“ Alleine frei darüber verfügen zu können, sei “ja schon der Untergang, weil die meisten Menschen, und vor allem leider Kinder und Jugendliche, nicht damit umgehen können“.

Engelke konzentriert sich, wie sie sagt, beim Fernsehen auf die Details, liest auch nicht beim Essen und macht auch beim Telefonieren nichts Anderes. “Ich bin trotzdem multitaskingfähig. Aber ich würde niemals alle Sachen miteinander vermischen. Das nimmt dem, was man tut, die Bedeutung“, findet sie.

Zum Finale des Eurovision Song Contest im Mai, das sie mit moderieren wird, sagte sie: “Das ist mein Grand Prix! Mit dem bin ich groß geworden.“ Die größte Herausforderung sei, “der Sache gerecht zu werden“. Genaues zum Ablauf wisse sie noch nicht, aber “es wäre mir ein Anliegen, dass auch Menschen, die nur Deutsch verstehen, mit dem Englischen und Französischen etwas anfangen können. Das kann man spielerisch machen.“

dapd

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