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Im Jahr 1996 traf Melissa Mathison mit ihrem damaligen Ehemann Harrison Ford den Dalai Lama.

Sie erfand das Schrumpel-Alien

"E.T."-Drehbuchautorin Melissa Mathison gestorben

Los Angeles - Die US-Drehbuchautorin und Ex-Frau von Schauspieler Harrison Ford Melissa Mathison, die mit dem Skript für den Kultfilm "E.T." berühmt wurde, ist tot. 

Mathison starb am Mittwoch in Los Angeles an den Folgen einer Krankheit, wie ihr Bruder Dirk Mathison dem Magazin "Variety" sagte. Die Exfrau von Hollywoodstar Harrison Ford wurde 65 Jahre alt.

Mathison, die dem schrumpeligen Außerirdischen die berühmten Worte "E.T. nach Hause telefonieren" in den Mund legte, habe dieselbe "Großzügigkeit und Liebe" an den Tag gelegt wie das von ihr zum Leben erweckte krötenartige Wesen, würdigte Regisseur Steven Spielberg die Autorin. Der Film, für dessen Skript Mathison für einen Oscar nominiert wurde, zählt zu den größten Kinoerfolgen.

Neben "E.T." schrieb Mathison unter anderem auch die Drehbücher für die Filme "Der schwarze Hengst" (1979), "Kundun" (1997) von Martin Scorsese sowie "Unheimliche Schattenlichter" ("Twilight Zone", 1983) von Spielberg. Mit Ford, mit dem sie von 1983 bis 2004 verheiratet war, hat Mathison die Kinder Malcolm und Georgia.

AFP

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