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Eine Frau nach Hugh Hefners Geschmack: Holly Madison 2008 mit dem US-amerikanischen Verleger.

"Täglicher Kampf" in der Playboy-Villa

Ex-Playboy-Bunny klagt an: "Hefner raubte uns das Selbstvertrauen"

Los Angeles - Als Playboy-Bunny lebt es sich in Saus und Braus? Von wegen, sagt Holly Madison. Die Ex-Gespielin von Hugh Hefner erlitt tiefe seelische Narben.

Sieben Jahre lebte lang lebte sie in der Playboy-Villa und hat aus der Zeit als Gespielin von Hugh Hefner tiefe seelische Narben davon getragen. In ihrer neuen Autobiografie „The Vegas Diaries“ enthüllt Holly Madison, dass ihr Leben als Bunny ein täglicher Kampf war: 

„Nach außen hin musste ich das Image verkaufen, dass alles toll ist. In Wirklichkeit ging es mir innerlich sehr schlecht. Es war ein täglicher Kampf für mich, mich anzupassen und die Regeln zu befolgen.“ Laut Madison manipulierte der heute 90-jährige Hefner sein Häschen-Harem und hetzte es gegeneinander auf, um es bei der Stange zu halten: „Uns wurde das Selbstvertrauen geraubt und wir wurden gegeneinander ausgespielt. Wir lebten in Angst, ausgebootet zu werden und standen im ständigen Wettbewerb zueinander.“ 

Die heute 36-Jährige lebt heute in Las Vegas, ist glücklich mit dem Geschäftsmann Pasquale Rotella verheiratet und erwartet ihr zweites Kind. Die schmerzhaften „Playboy“-Jahre sind aber noch immer allgegenwärtig für sie: „Sie sind ein Teil meines Lebens. Ich kann sie nicht einfach wegwischen. Aber ich habe von ihnen gelernt und ich renne nicht vor meiner Vergangenheit weg.“

ds

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