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Ex-US-Skistar Bode Miller trauert um seine kleine Tochter Emeline.

„Wir sind mehr als am Boden zerstört“

„Emmys Licht wird immer leuchten“: Bode Miller trauert um seine Tochter 

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Es ist einfach unendlich traurig: Ex-US-Skirennläufer Bode Miller (40) und seine schwangere Frau trauern um ihre 19 Monate alte Tochter Emeline.

Los Angeles - Einfach, leicht oder geradlinig ist Bode Millers Leben nie verlaufen. Aber das, was der 41-jährige Ski-Star am Sonntag erleiden musste, stellt alle anderen bisherigen Tragödien in den Schatten. Seine 19 Monate alte Tochter Emeline Gier Miller ertrank während einer Feier im Swimmingpool von Millers Nachbar im kalifornischen Cota de Caza. Wie lange „Emmy“ unter Wasser war, ist noch unklar. 

Die Rettungskräfte, die um 18.28 Uhr eintrafen, konnten das kleine Mädchen trotz intensiver Bemühungen nicht mehr zurück ins Leben holen. Am Sonntagabend erklärte sie das Mission Hospital, das Kinderkrankenhaus von Orange County, für tot. Sie habe die ganze Zeit keinen Puls gehabt, sagte Polizei-Captain Tony Bommarito. Der Unfall wird nun offiziell untersucht. „Ihre Liebe, ihr Licht und ihr Geist bleiben unvergessen. Unsere Kleine hat das Leben geliebt und es jeden Tag in vollen Zügen genossen“, schrieb Miller auf Instagram.

Emeline ist nach Sohn Edward Nash Skan (3) das zweite gemeinsame Kind mit Ehefrau Morgan Miller (31), einer ehemaligen Profi-Beachvolleyballerin, die im Oktober das dritte Kind erwartet. Zudem hat Miller mit Nessyn (10, Mutter: Chanel Johnson) und Samuel (5, Mutter: Sara McKenna) zwei weitere Kinder aus früheren Beziehungen. Die Großfamilie durchlebt die schwersten Stunden ihrer gemeinsamen Zeit. „Wir sind am Boden zerstört. Niemals in einer Million Jahren hätten wir gedacht, dass wir einmal einen solchen Schmerz erleben würden.“ 

Dabei kennt sich Miller, der als Kind selbst mit drei Geschwistern in einem einsamen Haus im Wald von New Hampshire, einem Haus an einem Bach und ohne Strom, aufwuchs, mit Schmerzen aus. Das erste gemeinsame Kind verlor Morgan Anfang 2013 noch im Mutterbauch. Nur drei Monate später verstarb sein jüngerer Bruder Chelone, ein talentierter Snowboarder, im Alter von 29 Jahren an einem Schlaganfall.

 In seiner sportlichen Karriere war Miller das Glück hold. Durch seine sechs olympischen Medaillen, davon einmal Gold, und seine fünf WM-Medaillen, vier davon in Gold, ist „Bode“ der erfolgreichste amerikanische Skifahrer in internationalen Wettbewerben aller Zeiten. Privat hingegen bleibt ihm fast kein Schicksal erspart.

Zum Thema: Nur ein Jahr später ereilte ein weiteres, prominentes Paar ein ähnliches Schicksal. 

mm

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