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Ex-Playmate vor Gericht gescheitert

- San Francisco - Das amerikanische Ex-Playmate Anna Nicole Smith (37) hat in dem jahrelangen Rechtsstreit um das Millionenerbe ihres gestorbenen Mannes erneut eine Niederlage einstecken müssen. Ein Berufungsgericht in San Francisco (Kalifornien) bekräftigte ein Urteil vom Dezember, wonach Smith kein Anrecht auf das Erbe ihres Mannes hat, der 63 älter war, berichtete der Internetdienst "E!Online" am Freitag.

Smiths Anwalt will sich allerdings noch nicht geschlagen geben. Er kündigte eine Berufung vor dem Obersten Gerichtshof an.<BR><BR>Die Richter sprachen dem Sohn des 1995 gestorbenen texanischen Milliardärs Howard Marshall das Vermögen zu und hoben damit die Entscheidung einer niedrigeren Instanz auf. Diese hatte das einstige Unterwäsche-Model der H&M-Textilhandelskette zur rechtmäßigen Erbin erklärt. Smith entgehen damit 88,5 Millionen Dollar (etwa 65 Millionen Euro).<BR><BR>Smith hatte als Oben-Ohne-Tänzerin in einem Nachtclub gearbeitet, als sie ihren späteren Mann kennen lernte. Sie war 26 und er 89, als sie im Jahr 1994 heirateten. Nur 14 Monate später starb Marshall. Während die Witwe stets beteuerte, sie habe ihren Mann über alles geliebt, sah dessen Sohn Pierce Marshall das völlig anders: Er warf seiner Stiefmutter vor, es einzig und allein auf das Geld abgesehen zu haben. 

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