+
Fergie und Prinz Andrew: Geht da was?

Liebes-Comeback?

"Fergie" schwärmt noch für Prinz Andrew

London - Die skandalanfällige Ex-Frau von Prinz Andrew, Sarah „Fergie“ Ferguson, ist von ihrem früheren Ehemann weiterhin begeistert.

„Er ist immer noch mein gutaussehender Prinz, und wird es immer bleiben“, sagte die 53-Jährige bei der Vorstellung eines von ihr verfassten Kinderbuches im englischen Bath. Bei dem Festival der Zeitung „Daily Telegraph“ erklärte sie, bis heute habe ihre Geschichte immer wieder ein „Happy End“, weil sie sich zusammen um ihre Töchter Prinzessin Beatrice (25) und Prinzessin Eugenie (23) kümmerten: „Wir respektieren und achten uns in unserem Alltag sehr.“

Die Zeitung deutet dies am Montag als Anspielung auf das Gerücht, dass „Fergie“ und Andrew (53), zweitältester Sohn der britischen Königin Elizabeth II., 17 Jahre nach ihrer Trennung möglicherweise wieder heiraten wollten. Unter anderem war „Fergie“ bei einem Besuch auf dem schottischen Landsitz der Queen gesichtet worden, was als Hinweis auf eine Annäherung gewertet wurde.

Das sind die wichtigsten Adelshäuser

Das sind die wichtigsten Adelshäuser

Dass das Paar sich noch gut versteht und unter anderem auf dem selben Anwesen lebt, ist kein Geheimnis. „Fergie“, die den Titel Herzogin von York trägt, hatte in einem von vielen Skandalen sogar versucht, aus dieser guten Beziehung Geld zu schlagen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Warum ist bei Frauen-Kleidung die Knopfleiste links?
Männer tragen Hosen, Frauen Kleider und Röcke - lange Zeit war die Kleidung von Frauen und Männern deutlich zu unterscheiden. Heute ist das nicht mehr so - ein paar …
Warum ist bei Frauen-Kleidung die Knopfleiste links?
Zum zweiten Mal! Billy Joel wird wieder Papa
Vor zwei Jahren machte Töchterchen Della Rose Musiker Billy Joel glücklich. Jetzt erwarten der Sänger und seine Frau Alexis Roderick wieder Nachwuchs.
Zum zweiten Mal! Billy Joel wird wieder Papa
Christie's versteigert Objekte aus Joop-Sammlung
Der deutsche Modemacher trennt sich von einigen Erinnerungsstücken, weil zu viele davon, den "Blick für die Zukunft" verstellten, wie er sagt.
Christie's versteigert Objekte aus Joop-Sammlung
Jérôme Boateng muss 300 000 Euro an Makler zahlen
Auf dem Platz verteidigt er weltmeisterlich. Doch vor Gericht gelang ihm das jetzt nicht: Der Fußball-Star Jérôme Boateng muss 300 000 Euro Gebühr an einen Makler zahlen.
Jérôme Boateng muss 300 000 Euro an Makler zahlen

Kommentare