+
Ingo Lenßen wäre bartlos unglücklich. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Fernsehanwalt Lenßen hängt an seinem Bart

Frankfurt/Main - Sein gezwirbelter Oberlippenbart ist das Markenzeichen von Fernsehanwalt Ingo Lenßen, von dem er sich beim besten Willen nicht trennen will.

Fernsehanwalt Ingo Lenßen ist für seine Hartnäckigkeit beim Verteidigen von Mandanten ebenso bekannt wie für seinen markanten, gezwirbelten Oberlippenbart. Von seinem Markenzeichen will er sich nicht trennen, wie er in einem Interview des Privatsenders Hit Radio FFH erzählt. „Den Bart habe ich jetzt seit 30 Jahren. Immer wieder habe ich mal überlegt, mich von ihm zu trennen, aber mittlerweile stoße ich da bei meiner Frau und meinem Sohn auf Gegenwehr. Die kennen mich ja nicht ohne Bart.“

Viel Arbeit macht ihm die allmorgendliche Pflege nicht, berichtet der 53-jährige Jurist: „Das dauert zwei Minuten: Haar-Gel und Haarlack reingerieben, Fön drangehalten. Thema ist erledigt.“ Mit der Bartform habe er sich an dem französischen Schriftsteller Honoré de Balzac und dem Romanhelden d'Artagnan (Die drei Musketiere) orientiert.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Secret Santa" bringt in Neuseeland Geschenke
Tausende Neuseeländer verbringen Wochen damit, für komplett Fremde das perfekte Weihnachtsgeschenk zu finden. Die Weihnachtstradition moderner Zeiten erwärmt in …
"Secret Santa" bringt in Neuseeland Geschenke
So brav? Sophia Thomalla überrascht mit intimen Vorlieben  
Passt das öffentliche Image von Sophia Thomalla gar nicht mit dem überein, was im heimischen Schlafzimmer passiert? Ein Interview erweckt jedenfalls diesen Eindruck. 
So brav? Sophia Thomalla überrascht mit intimen Vorlieben  
Fußballstar Özil mit Liebeserklärung an seine neue Promi-Freundin 
Der Fußballstar vom FC Arsenal präsentiert nun ganz offiziell seine neue Liebe auf Instagram.
Fußballstar Özil mit Liebeserklärung an seine neue Promi-Freundin 
Ed Sheeran diente früher als Zielscheibe
Im Ausweichen vor Flaschenwürfen war ich immer gut. Sagt Ed Sheeran über seine Anfänge.
Ed Sheeran diente früher als Zielscheibe

Kommentare