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Interview vor Kinostart von Teil 2

„50 Shades“-Star: „7 Stunden Sex simulieren, das geht an die Substanz“

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Am Donnerstag kommt Teil 2 des Erotik-Streifens „Shades of Grey“ in die deutschen Kinos. „Ana“-Darstellerin Dakota Johnson erlaubt im Interview tiefe Einblicke.

Der erste Teil von “Fifty Shades of Grey” war für die Fans – in jeder Hinsicht – unbefriedigend. In Teil 2 „Fifty Shades Darker“, der am Donnerstag in den Kinos anläuft, kommen sie auf ihre Kosten. Woher man das weiß? Weil Dakota Johnson vor den Sex-Szenen einen Enthemmer-Hammer brauchte. Bevor es mit Partner Jamie Dorman zur Sache ging haute die S&M-Heldin sich einen steifen Whiskey rein. Und auch bei unserem Interview sah es so aus, als ob sie einen Drink brauchte. Aber Fragen wie diese sind bei dem Thema unvermeidbar:

Was ist eigentlich Ihr Lieblings-Sexspielzeug?

Dakota Johnson: Oh mein Gott, das ist jetzt aber sehr unziemlich (lacht nervös). Um ehrlich zu sein, ich habe kein Lieblingsspielzeug.

Befürchten Sie manchmal, dass Sie für den Rest Ihres Schauspielerlebens von den Leuten als Anastasia Steele gesehen werden?

Johnson: Diese Gefahr besteht immer, wenn Filme derart die Pop-Kultur beeinflussen. Das heißt aber nicht, dass ich meine Rollenwahl bereue. Auf der anderen Seite fühle bekomme ich Anfälle von Zweifeln.

War es einfacher, Liebesszenen mit einem Partner zu drehen, den schon – zumindest vor der Kamera - intim kennt?

Johnson: Es ist ein Glücksfall. Wir haben sechs Monate zusammen vor der Kamera verbracht und sind sehr eng miteinander. Wir haben auch ausserhalb des Sets Zeit miteinander verbracht. Es wäre sonst viel schwieriger gewesen, diese Szenen zu spielen. Sie sind nicht nur sexuell sehr explizit, sondern auch emotional sehr intim.

Sie haben Teil 2 und Teil 3 hintereinander abgedreht. Fühlt sich Ihr Freund nicht vernachlässigt?

Johnson: Welcher Freund? Ich bin Single. Mein Job nimmt mich so in Anspruch, dass ich gar nicht über Männer nachdenke.

Sie sind von einer kaum bekannten Schauspielerin zum Weltstar aufgestiegen. Wie hat sich Ihr Leben verändert?

Johnson: Außer dass ich jetzt vor Ihnen sitze und Ihre Fragen beantworten darf? (lacht). Die größte positive Veränderung ist, dass ich mit Leuten, die ich sehr verehre, über Filme reden kann. Von Kollege zu Kollege. Ich bin nun einer von ihnen.

Ihre Eltern Don Johnson und Melanie Griffith haben sich mit Kommentaren zu der Rolle ihrer Tochteer zurück gehalten.

Johnson: Weil es mein Job ist und sie keine Einspruchsmöglichkeit hatten. Mein Vater war natürlich nicht sehr happy, weil er mich immer beschützen will. Ich glaube, er und meine Mutter hätten gerne meine ersten großen Hollywood-Filme gesehen. Doch da die ziemlich gewagt sind, geht es einfach nicht (lacht).

Von den Dreharbeiten sickerte durch, dass die Sex-Szenen eine Ewigkeit dauern.

Johnson: Ja. Sieben Stunden Sex simulieren, das geht an die Substanz.

Kann man so etwas trainieren?

Johnson: Auf jeden Fall muss man sich körperlich darauf vorbereiten. Wenn ich nackt bin, möchte ich gut aussehen.

Sprich, Sie fühlen sich sehr wohl in Ihrer Haut.

Johnson: Ja und das habe ich meiner Mutter zu verdanken. Sie hat mir von Kindheit an gelehrt, dass Frauen wunderschön sind und dass man seinen Körper lieben soll.

Trauen sich eigentlich mehr oder weniger Männer Sie anzusprechen, seitdem Sie berühmt sind?

Johnson: Wenn ich jemals das Haus verlassen würde, könnte ich das herausfinden (grinst)

Verstecken Sie sich?

Johnson: Nein ich bin einfach jemand, der am liebsten daheim ist. Ich verbringe lieber Zeit mit meinen engsten Freunden in meinen eigenen vier Wänden.

Hobbys?

Johnson: Ich bin Amateur-Architektin. Ich designe schon seit einem Jahr an meinem Haus herum. Ich suche nach geeigneten Möbeln, Lampen, Wasserhähnen und solchen Sachen. Alles muss farblich und vom Stil genau passen. Zuletzt habe ich meine Küche fertig bekommen und bin sehr stolz darauf.

Kochen Sie gerne?

Johnson: Leidenschaftlich gern.

Was am liebsten?

Johnson: Eigentlich kann ich alles gut (lacht). Bevorzugt gegrillte Steaks oder Hähnchen mit Gemüse und Pasta. Und ich backe ich auch häufig.

Sie Sie vom Typ her die taffe Frau oder eher sensibel?

Johnson: Ich finde, dass das eine das andere nicht ausschließt. Klar ist, dass ich mitfühlender bin als der Durchschnittsmensch.

Sie haben sich das Wort „Tender“ (zu deutsch weich) auf den Unterarm tätowieren lassen. Warum?

Johnson: Warum nicht? (lacht)

Da Sie solo sind und nicht durch die Club-Szene geistern, benutzen Sie Dating-Webseiten wie Tinder und Co?

Johnson: Ich habe Storys gehört, dass Leute da die Liebe ihres Lebens kennen gelernt haben. Aber ich bin noch nie in Versuchung geraten. Im Gegenteil.

Pro7-Video: Diese sexuelle Leidenschaft hat jede zweite Frau unter 30

video

Dierk Sindermann, Enterpressnews/video: SnackTV

Rubriklistenbild: © picture alliance / Jordan Straus

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