+
Fötus in einer Gebärmutter, aufgenommen in Thailand. Foto: Barbara Walton

Fötus-Modell: Das Baby aus dem 3D-Drucker

Berlin (dpa) - Die schwarz-weißen Ultraschall-Bilderrätsel sind vorbei. Werdende Eltern können sich ihr Baby jetzt schon vor der Geburt ausdrucken lassen - als lebensgroße 3D-Figur.

Firmen unter anderem aus Japan und den USA erstellen anhand von 3D-Ultraschallbildern Plastikskulpturen des ungeborenen Kindes. Die Eltern müssen sich nur für eine Hautfarbe - hell, mittel, dunkel - und eine Position entscheiden, in der ihr Baby gezeigt werden soll.

Rund 500 Euro kostet ein lebensgroßer Baby-Druck. Es geht aber auch kleiner - als Handy- oder Schlüsselanhänger. Eines jedoch haben die Figuren und die traditionellen Ultraschallbilder gemeinsam: Bei beiden braucht es etwas guten Willen, um darin die Niedlichkeit des Nachwuchses zu entdecken. (Amerikanischer Anbieter: http://dpaq.de/b0jHV ; Japanischer Anbieter: http://dpaq.de/3o9QI)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mark Zuckerberg erhält Ehrendoktorwürde
Einst verließ er vorzeitig die renommierte Harvard-Universität, jetzt wird er dort geehrt: Mark Zuckerberg.
Mark Zuckerberg erhält Ehrendoktorwürde
Ein Detail auf diesem Instagram-Foto von Ronaldo lässt die Fans rätseln
Cristiano Ronaldo posiert gerne. Seinen Instagram-Account füttert er regelmäßig mit neuen Bildern seiner Wenigkeit. Jetzt durfte auch Freundin Georgina mit aufs Foto. …
Ein Detail auf diesem Instagram-Foto von Ronaldo lässt die Fans rätseln
„Dreht doch gleich einen Porno“: Fans wüten gegen dieses Bibi-Foto
Nach ihrem Song-Flop „How it is“ folgt nun der nächste Shitstorm gegen Bibi: Grund ist ein pikantes Pool-Foto mit ihrem Freund.
„Dreht doch gleich einen Porno“: Fans wüten gegen dieses Bibi-Foto
Nacktbild-Skandal auf Snapchat: Playmate wegen Sauna-Foto verurteilt
In einem Fitnessstudion in Los Angeles hatte das amerikanische Playmate Dani Mathers eine nackte 70-jährige Frau fotografiert und sie öffentlich bloßgestellt. Jetzt …
Nacktbild-Skandal auf Snapchat: Playmate wegen Sauna-Foto verurteilt

Kommentare