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Der "Ursprungs-Bond": Sean Connery. "James Bond jagt Dr. No" war der erste Roman von Ian Fleming, der verfilmt wurde. Ursula Andress war das erste Bond-Girl.
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Sechs Filme lang mimte der Schotte den Geheimagenten - es war sein Durchbruch als Schauspieler. Zuvor hatte er sich übrigens in allerlei anderen Berufen versucht: Unter anderem Milchmann, Bademeister und Möbelpolierer.
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"Diamantenfieber" kam 1971 in die Kinos. Danach wollte Sean Connery andere Rollen versuchen. Nie mehr, soll er gesagt haben, wolle er den James Bond geben.
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Für eine Parodie kehrte er dann doch noch einmal in die Rolle zurück. Der Titel: "Sag niemals nie". Danach ging es mit Connerys Karriere erfolgreich weiter.
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Schon 1969, zwischen zwei Sean Connery-Filmen, hatte ein anderer Schauspieler sein Glück als James Bond versucht. George Lazenby trat allerdings nur einmal in den "Geheimdienst Ihrer Majestät", so der Titel. Ab 1973 übernahm Roger Moore die Rolle des Doppelnull-Agenten. Sein erster Film war "Leben und sterben lassen". Den Titelsong "Live and let die" sang Ex-Beatle Paul McCartney.
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"Der Spion, der mich liebte" mit Barbara Bach als Bond-Girl und Curd Jürgens als Bösewicht, war Moores drittes Bond-Abenteuer.
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Mit zwei Bond-Girls schmückte sich Roger Moores James Bond in "Der Mann mit dem goldenen Colt": Britt Ekland (re.) und Maud Adams. Letzere war die einzige Frau, die zweimal in einem Bond-Film mitspielte: Sie war auch in "Octopussy" neun Jahre später zu sehen.
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Roger Moore war ganze sieben Filme in der Rolle zu sehen. Dann überließ er, mit 58 Jahren, das Feld dem nächsten Darsteller.

Von Connery bis Craig: Die Bond-Darsteller

Eine Figur, sechs Darsteller. James Bond hatte schon die verschiedensten Gesichter. Von Sean Connery bis Daniel Craig: Sehen Sie hier die Männer, die in die Rolle des gefährlichsten und besten Geheimagenten der Welt geschlüpft sind.

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