Wien - Die Krise lebt, und wie! Trotz aller Unkenrufe und medialer Schwarzmalerei haben am Donnerstagabend mehr als 5000 zahlende Gäste auf dem 53. Wiener Opernball der weltweiten Finanzkrise - zumindest für eine lange Nacht - eine fröhliche Absage erteilt.
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Die Krise lebt, und wie! Trotz aller Unkenrufe und medialer Schwarzmalerei haben am Donnerstagabend mehr als 5000 zahlende Gäste auf dem 53. Wiener Opernball der weltweiten Finanzkrise - zumindest für eine lange Nacht - eine fröhliche Absage erteilt.
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Ein Blick von oben auf den gefüllten Ballsaal.
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Nach dem in diesem Jahr erstmals von allen Debütanten ausgerufenen “Alles Walzer“ stürmten Paare aller Alterskombinationen das Parkett.
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Die Eröffnung des Balls wurde laut APA völlig neu konzipiert.
Balletttänzer bei der Eröffnung des Opernballs.
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Der Choreograph ließ die 160 Paare in ihre Tanzeinlage mehrere komplizierte Figuren einflechten.
Damit bot er den Zuschauern einen spektakulären Anblick.
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Damit bot er den Zuschauern einen spektakulären Anblick.
Der "Ball der Bälle" beginnt gewöhnlich um 22 Uhr und dauert bis in die frühen (oder späteren) Morgenstunden.
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Der "Ball der Bälle" beginnt gewöhnlich um 22 Uhr und dauert bis in die frühen (oder späteren) Morgenstunden.
Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer mit seiner Frau Margit.
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Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer mit seiner Frau Margit.

Alles Walzer: Der Opernball in Wien

Wien - Die Krise lebt, und wie! Trotz aller Unkenrufe und medialer Schwarzmalerei haben am Donnerstagabend mehr als 5000 zahlende Gäste auf dem 53. Wiener Opernball der weltweiten Finanzkrise - zumindest für eine lange Nacht - eine fröhliche Absage erteilt.

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