Frankreich spekuliert über Präsidentenliebe

Paris - Einen Tag nach Bekanntwerden der Liaison des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy mit der Sängerin Carla Bruni spekulieren die französischen Medien über Reisepläne des neuen Paares.

Zwischen Weihnachten und Neujahr wollten beide ans Rote Meer nach Ägypten fahren, berichtete der Sender France Info. Möglicherweise werde die in Italien geborene Sängerin Sarkozy bereits am Donnerstag auf seinem Rom-Besuch begleiten. Der Élyséepalast verzichtete weiterhin auf jeden Kommentar zu den zahlreichen Medienberichten.

Unterdessen werden neue Details über die Liaison bekannt. Sarkozy habe mittlerweile seinen Ehering abgelegt, den er auch nach seiner Scheidung von Cécilia vor zwei Monaten weiter getragen hatte. Nach einem Ausflug in den Vergnügungspark Disneyland vergangenen Samstag, den mehrere Fotografen begleitet hatten, soll das Paar in einem Hotel des Vergnügungsparks übernachtet haben. Kritiker halten den Medienrummel um das prominente Paar für eine geschickte Inszenierung, die sowohl dem Politiker als auch der Sängerin nutzen könnte.

Sarkozy (52) ist der erste Präsident Frankreichs, der sich während seiner Amtszeit scheiden ließ. Bruni, die am Sonntag ihren 39. oder 40. Geburtstag feiert, hat einen sechs Jahre alten Sohn aus einer früheren Beziehung. Ihr wurden schon Affären mit Rockstars wie Mick Jagger oder Eric Clapton und Hollywood-Größen wie Kevin Costner nachgesagt.

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