1. Startseite
  2. Boulevard

Fürstin Charlène: Lastet auch auf ihr „der Fluch von Monaco“?

Erstellt:

Von: Eva-Maria Moosmüller

Kommentare

Fürst Albert und Fürstin Charlène von Monaco stehen nebeneinander, sie schaut zur Seite (Symbolbild).
Charlènes soll angeblich seit Jahren zutiefst unglücklich in ihrer Ehe sein (Symbolbild). © Sebastien Nogier/dpa

Um die Ehe von Charlène und Albert von Monaco ranken sich die wildesten Spekulationen. Glaubt man einer alten Legende, könnten die beiden sogar „zum Unglück verdammt“ sein.

Monaco – Für viele Palast-Insider und Adelsexperten steht längst fest, dass die Ehe von Fürst Albert II. (63) und Fürstin Charlène (43) nur noch auf dem Papier besteht. Einige Royal-Fans glauben sogar, dass die beiden tatsächlich verflucht sind.
24royal.de* verrät hier, was es mit dem sogenannten „Fluch von Monaco“ auf sich hat.

Schon seit fast einem Jahr gibt es bei den Grimaldis kein richtiges Familienleben mehr. Noch immer hält sich Charlène von Monaco im Ausland auf, um in einer Klinik ihre „emotionale und körperliche Erschöpfung“ behandeln zu lassen. Ihr Ehemann Albert und die siebenjährigen Zwillinge Jacques und Gabriella meistern derweil ihren Alltag bestmöglich ohne sie. Für zahlreiche Royal-Experten steht längst fest, dass die Liebe zwischen dem Regenten und seiner Ehefrau erloschen ist – oder sogar niemals wirklich existiert hat. Angeblich sollen Fürst Albert und Charlène bereits ihre Flitterwochen in verschiedenen Hotels verbracht haben. Einige Monegassen glauben sogar, dass das Paar förmlich zum Unglück verdammt sei. Eine alte Legende besagt nämlich, dass auf den Grimaldis ein Fluch liege, der es ihnen unmöglich mache, eine unbeschwerte Ehe zu führen. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare