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Fürstin Charlène von Monaco bleibt von ihrem Mann getrennt - und muss nun nächsten Rückschlag verkraften

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Von: Julia Schöneseiffen

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Fürstin Charlene von Monaco
Fürstin Charlène von Monaco muss operiert werden. © Valery Hache / dpa / AP

Fürstin Charlène befindet sich bereits seit Monaten in Südafrika. Dabei ist sie nicht nur von ihrem Mann Albert, sondern auch ihren Kindern getrennt. Jetzt soll sie sogar operiert werden.

Monaco/Südafrika - Seit Monaten ist Fürstin Charlène von Monaco nun schon in Südafrika, getrennt von ihrem Mann Fürst Albert und ihren Kindern. Kein Wunder also, dass Trennungsgerüchte die Runde machen und über eine mögliche Rückkehr der Fürstin in ihre alte Heimat spekuliert wird. Charlène beteuerte dagegen immer wieder in Interviews, wie sehr sie ihren Mann und vor allem auch die Kinder vermisse. Sie könne aufgrund einer Hals-Nasen-Ohren-Entzündung nicht den Heimweg nach Monaco antreten.

Fürstin Charlène von Monaco muss operiert werden

Jetzt der Schock: Fürstin Charlène muss sogar operiert werden. Dies teilte das Fürstenhaus verschiedenen Medienberichte zufolge mit: „Prinzessin Charlene muss sich heute, Freitag, 13. August, einer vierstündigen Operation unter Vollnarkose unterziehen.“ Der Grund für die Operation ist eben jene Hals-Nasen-Ohren-Infektion, welche die Fürstin nun bereits seit Monaten in Südafrika festhält. Genauere Details zu der OP der Fürstin wurden nicht verraten.

Am Abend des 13. Augusts beruhigte Fürst Albert mit einer weiteren Pressmitteilung wie „nice-matin“ berichtet: „Die Intervention ist gut verlaufen, Prinzessin Charlene ruht und wir denken gerne an sie.“ Albert und die beiden gemeinsamen Kinder Jacques und Gabriella sollen in den kommenden Tagen zu Charlène reisen und sie bei ihrer Genesung begleiten.

Charlène seit Monaten von Fürst Albert getrennt

Charlène war zu Jahresbeginn nach Südafrika gereist, um den Kampf gegen die Nashorn-Wilderei zu unterstützen. Eigentlich wollte die Fürstin nur zehn bis zwölf Tage fernab von Europa verbringen. Doch die Infektion machte ihr einen Strich durch die Rechnung und der Heimatbesuch entwickelte sich zu einem monatelangem Daueraufenthalt. Ihr Ehemann Fürst Albert und die gemeinsamen Kinder blieben währenddessen in Monaco. Sogar den zehnten Hochzeitstag verbrachte das Ehepaar getrennt. Dafür enthüllte Charlène eine Liebesbotschaft an ihren Mann. (jsch)

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