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Fürstin Charlène von Monaco: So emotional war ihre Reise nach Südafrika

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Von: Larissa Glunz

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Fürstin Charlène trägt einen Hut und lächelt (Symbolbild).
Der Schutz der Nashörner liegt Fürstin Charlène am Herzen (Symbolbild). © PPE/Imago

Ihre letzte Reise nach Südafrika wird Fürstin Charlène von Monaco so schnell nicht vergessen, der Tierschutz führte sie in ihr Heimatland.

KwaZulu-Natal – Fürstin Charlène (48) schloss sich während ihres Aufenthalts in der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal verschiedenen Maßnahmen zum Artenschutz an. Sie verfolgte die Überwachung von Nashörnern, versuchte sich als Wildtierfotografin und war mit einer Anti-Wilderer-Einheit unterwegs. Die Begegnungen mit Nashörnern und den Menschen, die sie schützen, haben Charlène bewegt und zum Nachdenken gebracht.

Auf Instagram teilte die monegassische Landesmutter ergreifende Fotos von ihrer Tierschutz-Mission, in einem Blog-Beitrag ihrer Stiftung „Princess Charlène of Monaco Foundation South Africa“ beschrieb Charlène die ereignisreichen Reise nach Südafrika*. Ihre emotionalen Worte machen deutlich, wie viel ihr die Reise bedeutete: „Diese ganze Erfahrung hat mich bewegt. Ich habe mich mit großartigen Menschen vernetzt und mit den lokalen Trackern und Anti-Wilderer-Einheiten gesprochen, die alle eine unglaubliche Leidenschaft für den Schutz unserer Nashörner und unserer Umwelt haben.“

Bei ihrem Besuch habe Fürstin Charlène ihre Liebe zu Afrika wiederentdeckt, trotzdem hatte sie nicht immer ein Lächeln auf den Lippen. Ein Erlebnis ging ihr sehr nahe. Die Enthornung der Nashörner sei eine sehr emotionale Erfahrung gewesen, erinnert sich die 43-Jährige: „Ich habe die Angst und die Not der Nashörner hautnah miterlebt, wenn wir sie enthornen müssen, damit Wilderer sie nicht abschlachten.“ *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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