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Nach Zusammenbruch von Charlène von Monaco: Fürst Albert äußert sich zu ihrem Zustand

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Von: Richard Strobl

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Fürst Albert und seine Frau, Fürstin Charlene, lächeln am 20.04.2014 beim Rolex Tennis-Masters in Roquebrune Cap Martin.
Fürst Albert und seine Frau, Fürstin Charlene, lächeln am 20.04.2014 beim Rolex Tennis-Masters in Roquebrune Cap Martin. © Sebastien Nogier/dpa

Fürstin Charlène von Monacos Gesundheitszustand besorgt aktuell die Royal-Fans. Nun hat sich ihr Mann Fürst Albert zu ihrem Zustand geäußert.

Kiel - Nach dem Zusammenbruch von Fürstin Charlène von Monaco ist die Sorge um die Gattin von Fürst Albert erneut groß. Wieder ist sie von ihrer Familie getrennt und sitzt weiter in Südafrika fest. Nun äußerte sich ihr Mann Fürst Albert zur aktuellen Lage und zu ihrem Zustand.

Fürst Albert spricht über Charlène von Monacos Gesundheit

„Ihr geht es den Umständen entsprechend gut“, sagte Albert nun gegenüber RTL bei einem Besuch in Kiel. „Sie hat noch ein paar Untersuchungen vor sich. Und dann wissen wir in ein paar Tagen, wann sie wieder reisen kann“, fährt der Fürst von Monaco fort.

Das klingt alles halb so wild. Dabei hatte ein Zusammenbruch von Charlène von Monaco gerade erst für Schlagzeilen gesorgt.

Video: Das verpasst Charlène

Die Fürstin sitzt seit Monaten in Südafrika fest. Ihre Reise in ihre frühere Heimat hätte eigentlich nur wenige Tage dauern sollen. Wegen einer HNO-Infektion bekam sie dann allerdings keine Flugerlaubnis. Über Monate ist sie nun schon von ihr Familie getrennt. Immerhin: Fürst Albert und die Kinder besuchten die Fürstin vor einigen Wochen für wenige Tage. Doch Fotos von dem Besuch steigerten die Sorge um die Fürstin noch: Abgemagert und blass wirkte sie auf diesen.

Charlène von Monaco nach OP zusammengebrochen

Nach einer OP folgte dann die Schreckensnachricht: Charlène war auf ihrer Lodge zusammengebrochen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Fürstenfamilie von Monaco
Fürstin Charlene von Monaco, ihr Mann Fürst Albert II. und ihre Kinder, die beiden Zwillinge Gabriella und Jacques sitzen und stehen in einem Garten. © Christian Sperka Photography/dpa

Daneben halten sich jedoch auch hartnäckig Gerüchte um Eheprobleme bei den Grimaldis. Demnach will Charlène auch nicht zurück nach Monaco. Fürst Albert dazu nun gegenüber RTL: „Diese ganze Sache ist von den Medien aufgeblasen worden.“

Fürst Albert reist ohne Charlène nach Kiel

Fürst Albert II. von Monaco hat am Mittwoch in Kiel ein großes Besuchsprogramm absolviert und ist dabei auf den Spuren eines Vorfahren gewandelt. Nach einem Mittagessen unter anderem mit Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) war das monegassische Staatsoberhaupt zu Gast im Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung. Dort taufte der 63-Jährige ein Unterwasserfahrzeug auf den Namen seines Ur-Ur-Großvaters Albert I. Er sei darüber glücklich und bewegt, sagte Fürst Albert II. nach der Taufe.

Die Verbindungen zwischen dem kleinen Fürstentum am Mittelmeer und den Kieler Meeresforschern reichen mehr als 100 Jahre zurück. Mit dem Kieler Wissenschaftler Otto Krümmel plante Albert I. nach Geomar-Angaben Anfang des 20. Jahrhunderts internationale Forschungsprojekte im Mittelmeer. 

Nach Angaben der Stadt Kiel war der Vorfahr des amtierenden Fürsten zwischen 1898 und 1914 elfmal auf der Kieler Woche und pflegte gute Beziehungen zu den hiesigen Landesvertretern, Forschern und Mitgliedern des Kieler Yacht-Clubs.

Abends sollte Albert II. Ehrengast beim festlichen Kieler-Woche-Abend des Landes Schleswig-Holstein sein. (rjs/dpa)

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