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Gloria Fürstin von Thurn und Taxis war für ihre schrägen Frisuren bekannt.

Fürstin Gloria "gar nicht so konservativ"

Frankfurt/Main - Jahrelang fiel sie vor allem durch ihre schrillen Frisuren auf. Jetzt verklärt Gloria Fürstin von Thurn und Taxis, warum sie auch heute noch nicht konservativ ist.

Gloria Fürstin von Thurn und Taxis, die früher durch schrille Frisuren auffiel, fühlt sich mittlerweile in eine falsche Schublade gesteckt. „Ich bin gar nicht so konservativ. Wenn es um Kunst und Kultur geht, kann es mir gar nicht progressiv genug zugehen“, sagte die Herrin von Schloss St. Emmeram in Regensburg laut Vorabbericht in der ARD-Sendung „Höchstpersönlich“, die Das Erste am Samstag (8. September, 15.03 Uhr) ausstrahlt.

Nur was ihre Religion angehe, sei sie „orthodox“. Allerdings sieht die 52-Jährige heute Themen wie Homosexualität entspannter als in manch früherer Aussage. Über sexuelle Orientierung denke sie nicht nach, es gehe einen auch nichts an: „Der Mensch zählt, wie er ist.“

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dapd

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