+
Hat den Sprung in die USA geschafft: Tom Wlaschiha.

Von Leipzig in die weite Welt

„Game of Thrones“-Star Wlaschiha: Englisch statt Sächsisch

Berlin - Seine Rolle in der TV-Serie „Game of Thrones“ hat den aus Sachsen stammenden Schauspieler Tom Wlaschiha international bekannt gemacht.

Der 41-Jährige spielt in der Erfolgsserie Jaqen H'ghar einen Attentäter aus Braavos. Das Sächsische hat sich der 41-Jährige aber schon lange abgewöhnt. „Tatsächlich hatten wir auf der Schauspielschule in Leipzig Kurse, in denen wir alle, die wir mit den unterschiedlichsten Dialekten dorthin kamen, gelernt haben, die Sprachfärbungen loszuwerden“, sagte er der Zeitschrift „Super Illu“ (Donnerstag).

Heute lebt Wlaschiha in Berlin, und sein Freundeskreis besteht nicht nur aus Filmleuten. „Ich finde das wichtig: Sonst schwimmt man nur noch in der eigenen Suppe und neigt dazu, die Bodenhaftung zu verlieren.“

Tom Wlaschiha dreht derzeit für die Krimiserie „Crossing Lines“, ebenfalls eine US-Produktion.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Heimatgefühl im Winter, Fernweh im Sommer: Wohndeko-Trends
Auf Wohnmessen ist heute schon das zu sehen, was in einigen Monaten oder in einem Jahr im Trend liegen wird. Auf der Tendence geht es daher schon um den nächsten Sommer …
Heimatgefühl im Winter, Fernweh im Sommer: Wohndeko-Trends
Offenlegung: Muss Boris Becker jetzt die Hosen runter lassen?
Boris Becker soll pleite sein, ein Gericht in London erklärte ihn für bankrott. Ob das wirklich stimmt, muss die Tennis-Legende nun selbst erklären.
Offenlegung: Muss Boris Becker jetzt die Hosen runter lassen?
Victoria Swarovski: Erste Fotos aus den Traum-Flitterwochen
Erst am Samstag hatte Victoria Swarovski den schönsten Tag ihres Lebens: Die 23-Jährige heiratete ihren langjährigen Freund Werner Mürz.
Victoria Swarovski: Erste Fotos aus den Traum-Flitterwochen
König Willem-Alexander und Máxima bei Papst Franziskus
Das niederländische Königspaar hält sich zu einem mehrtägigen Staatsbesuch in Italien auf. In Rom kam es dabei zu einem Wiedersehen mit dem Papst.
König Willem-Alexander und Máxima bei Papst Franziskus

Kommentare