Giftanschläge auf Wachhunde der Berlusconis

Nizza - Unbekannte haben in den vergangenen Tagen zweimal versucht, auf einem Anwesen der Familie von Silvio Berlusconi in Südfrankreich die Wachhunde zu vergiften.

Das teilte die Polizei am Freitag mit. Das Haus in Chateauneuf-de-Grasse gehört einer Tochter des italienischen Ministerpräsidenten. Die Vorfälle ereigneten sich am 28. Februar und 4. März.

In beiden Fällen nahm jeweils einer der sieben Wachhunde eine giftige Substanz auf. Die Hunde überlebten die Giftanschläge. Zu den möglichen Hintergründen der Taten wollte sich die Polizei in Grasse nicht äußern. Das Anwesen von Berlusconis ältester Tochter Marina ist derzeit unbewohnt.

DAPD

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