+
Valéry Giscard d'Estaing bestreitet eine Liaison mit Lady Di.

Giscard dementiert Liaison mit Lady Di

Paris - Es wäre zu prickelnd gewesen, um wirklich wahr zu sein: Der ehemalige französische Präsident Valéry Giscard d'Estaing hatte nach eigener Aussage doch keine Affäre mit der britischen Prinzessin Diana.

“Wir wollen mal nicht übertreiben: Ich kannte sie ein wenig, wir hatten ein vertrauensvolles Verhältnis“, sagte er nach Gerüchten über eine Liaison, die er selbst mit der Veröffentlichung eines Romans gestreut hatte. “Ich wollte ihr damit eine Ehre erweisen“, sagte er nach einem Bericht der Website “ozap.com“, die am Mittwoch vorab aus einem Interview mit der Zeitschrift “Le Point“ zitierte. Er habe Diana versprochen, ein Buch über eine Liebesgeschichte zwischen Vertretern großer Nationen zu schreiben.

Lesen Sie auch:

Heißes Gerücht: Lady Di schlief mit Frankreichs Präsident Giscard d‘Estaing

Der 83-Jährige, der in Frankreich VGE genannt wird, veröffentlicht am 1. Oktober seinen Roman “Die Prinzessin und der Präsident“. Darin erzählt er, wie der französische Präsident Jacques-Henri Lambertye mit Prinzessin Patricia von Cardiff im Schloss von Buckingham anbandelt. “Ich habe die Fakten erfunden, aber die Orte und Szenen so genau wie möglich beschrieben“, sagte Giscard d'Estaing. Die Gerüchte hatten sowohl in Frankreich als auch in Großbritannien ein lebhaftes Medienecho hervorgerufen. “In einem Land, in dem Nicolas Sarkozy sich Carla Bruni angeln kann, ist schließlich alles möglich“, schrieb “The Guardian“.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Christie's versteigert Objekte aus Joop-Sammlung
Der deutsche Modemacher trennt sich von einigen Erinnerungsstücken, weil zu viele davon, den "Blick für die Zukunft" verstellten, wie er sagt.
Christie's versteigert Objekte aus Joop-Sammlung
Jérôme Boateng muss 300 000 Euro an Makler zahlen
Auf dem Platz verteidigt er weltmeisterlich. Doch vor Gericht gelang ihm das jetzt nicht: Der Fußball-Star Jérôme Boateng muss 300 000 Euro Gebühr an einen Makler zahlen.
Jérôme Boateng muss 300 000 Euro an Makler zahlen
Jennifer Lawrence hatte schlimme Castings
Immer mehr Frauen werfen US-Starproduzent Harvey Weinstein sexuelle Übergriffe vor. Doch erniedrigt wurden Frauen offenbar auch in anderen Filmstudios. Jennifer Lawrence …
Jennifer Lawrence hatte schlimme Castings
Fritz Wepper dreht wieder: „Ich will und muss arbeiten“
Der deutsche Schauspieler Fritz Wepper meldet sich zurück. Nach seiner OP und der Reha hat der 76-Jährige über seinen aktuellen Gesundheitszustand gesprochen.
Fritz Wepper dreht wieder: „Ich will und muss arbeiten“

Kommentare