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Götz George

"Größtes Übel unserer Zeit"

Götz George lässt sich über Handys aus

Berlin - Götz George (75) hält das Handy für das „größte Übel“ unserer Zeit. Im Interview verweist der Schauspieler auf die Alternativen.

In einem Interview der Zeitschrift „Donna“ klagte der Schauspieler darüber, dass heutzutage keiner mehr in die Landschaft oder dem anderen in die Augen blicke. „Oder einfach einen Baum. Oder die Sonne. Oder den Regen. Das ist die echte Schönheit des Lebens, die immer weniger wahrgenommen wird“, findet der „Schimanski“-Darsteller. George selbst genieße es deswegen, wenn er sich in sein Refugium auf Sardinien zurückziehen könne. „Es gibt keinen Fernseher, das Telefon funktioniert meist nicht. Man ist ganz bei sich. Da ist nichts mehr wichtig. Keine Rolle, kein Termin, kein Geld“, sagte er.

Kommissare beim Kultkrimi Tatort

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dpa

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