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Sam Smith ist noch neu im Musik-Business, doch er ist mehrfach für den Grammy nominiert - ebenso wie US-Star Taylor Swift.

Newcomer gegen Megastars

Grammy 2014: Diese Stars haben Chancen

New York - Der Grammy gilt als wichtigster Musikpreis der Welt. Bei der Zahl ihrer Nominierungen liefern sich der britische Newcomer Sam Smith und US-Megastar Beyoncé ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Taylor Swift („Shake It Off“) und Newcomer Sam Smith („Stay With Me“) können sich gleich mehrfach Hoffnungen auf den begehrten Musikpreis Grammy machen. Beide zählen zu den Nominierten in der Kategorie „Aufnahme des Jahres“, gab die Recording Academy am Freitag (Ortszeit) über ihren Twitter-Account bekannt. Weitere Kandidaten sind Iggy Azalea („Fancy“), Sia („Chandelier“) und Meghan Trainor („All About That Bass“). Die Grammys werden am 8. Februar 2015 in Los Angeles verliehen.

Der britische Singer-Songwriter Smith (22) und die US-Sängerin Swift (24) konkurrieren auch in der Kategorie „Beste Pop-Solo-Performance“. Der junge Brite geht zudem als „Bester Newcomer“ ins Rennen um die Trophäe. Darüber hinaus zählt Smith zu den Favoriten für das „Beste Pop-Gesangsalbum“ und kämpft dort unter anderem gegen Popstar Katy Perry (30) und die Band Coldplay.

Seine australische Kollegin Iggy Azalea (24) macht Smith als Newcomerin Konkurrenz und hat mit „Fancy“ Aussicht auf einen Grammy in der Kategorie „Record of the Year“. Dort tritt sie neben Swift, Smith und Sia auch gegen die gerade erst 20-jährige Amerikanerin Meghan Trainor und deren Single „All About That Bass“ an.

Die mehrfachen Grammy-Gewinner Beyoncé („Beyoncé“) und Pharrell Williams („Girl“) könnten ebenso wieder ein Goldenes Grammophon abräumen. In der Sparte „Bestes Urban Contemporary Album“ treten sie gegen Chris Brown („X“), Mali Music („Mali Is...“) und Jhené Aiko („Sail Out“) an. „Was für eine Ehre an diesem Morgen“, twitterte Pharrell (41), der auch als Favorit für die „Beste Pop-Solo-Performance“ gilt und dankte für seine beiden Nominierungen.

Die Anwärter für den „Besten Rock Song“ sind die Black Keys („Fever“), Ryan Adams („Gimme Something Good“), Jack White („Lazaretto“), Beck („Blue Moon“) und Paramore („Ain't It Fun“). Unter den Soundtracks für Visuelle Medien fiel die Wahl auf fünf Film-Kandidaten: „American Hustle“, „Frozen“, „Get on Up", The James Brown Story“, „Guardians of the Galaxy“ und „The Wolf of Wall Street“.

Die Academy veröffentlichte am Freitag die Nominierungen über den ganzen Tag verteilt in sozialen Netzwerken, um die Spannung zu steigern. Bei der 56. Grammy-Verleihung im Februar waren die begehrtesten Preise an das französische Duo Daft Punk gegangen für das Album des Jahres („Random Access Memories“) und ihre Single „Get Lucky“.

dpa

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