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Konstantin Wecker sagt: „Ich nehme mich selbst nicht mehr so ernst.“

Der Liedermacher im großen Interview

Herr Wecker, graut es Ihnen vor der 70?

Am 1. Juni wird Konstantin Wecker 70 Jahre alt. Der Liedermacher hat so einiges erlebt, im großen Exklusiv-Interview spricht er über das Leben und den Tod, das Kind-Sein und das Alt-Werden, über Schwermut, Glück und Glaube.

München - Ein milder Aprilnachmittag in Schwabing. An den Tischen der Straßencafés in der Leopoldstraße lassen sich die Gäste beglückt von den wärmenden Strahlen der Frühlingssonne bescheinen, die ihren Zenit hinter dem Siegestor überschritten hat und sich nun bedächtig Richtung Maxvorstadt neigt. Einer jener Tage, an denen die Melodie des alten Wecker-Wohlfühllieds durchs Hirn summt. „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist. Und der Himmel violett...“ Konstantin Wecker kommt auf die Minute pünktlich zum Gesprächstermin im „Café Münchner Freiheit“, und wie bei der bislang letzten gemeinsamen Begegnung vor fünf Jahren plaudert man als Erstes gleich mal wieder über die Schule. Wecker und den Autor verbindet, wenn auch mit zwei Jahrzehnten Abstand, ihre Vergangenheit am Wilhelmsgymnasium, es gab einige Lehrer, die beide noch hatten. Den Schleifer Urban, Physik. Den brillanten Huber, Deutsch, den Wecker in seinem „Willi“ verewigte. Den Freigeist Rauber, Religion. Und den liebenswerten Siegfried Bissinger, Musik.

Seinen Lehrern und gerade dem Bissinger hat Wecker ein Kapitel gewidmet, in seiner neuen Autobiographie „Das ganze schrecklich schöne Leben“ (Gütersloher Verlag, 24,90 Euro), die ab 18. April im Handel erscheint, wenige Wochen vor seinem 70. Geburtstag am 1. Juni. Ein guter Anlass, mit Wecker stundenlang auf sieben Lebensjahrzehnte zurückzublicken, über das Leben und den Tod zu sprechen, das Kind-Sein und das Alt-Werden, über Schwermut, Glück und Glaube. Und darüber, wie das damals war, mit der gestohlenen Kasse der Rennbahn in Riem.

Herr Wecker, der Titel Ihrer Autobiographie ist der Name eines Liedes, das Sie vor zehn Jahren geschrieben haben und das mit den Worten beginnt: „Man müsste noch mal fünf, sechs Jahre sein und das vergessen, was danach geschah.“ Wären Sie gerne noch mal ein Kind?

Konstantin Wecker: Wer stellt sich diese Frage nicht. Alles noch mal neu zu erleben, wie es am Ende des Liedes heißt. Das ganze Abenteuer noch mal wagen, das ganze schrecklich schöne Leben. Und meine eindeutige Antwort darauf ist ein klares Ja. Ich bin sehr dankbar für dieses glückliche Leben, so wie ich es hatte. Das Glück, in ein Europa geboren zu werden, in dem es 70 Jahre keinen Krieg gab, das Glück, so großartige Eltern zu haben, das Glück, davon leben zu können, was ich am liebsten mache und obendrein trotz meines Lebenswandels von schweren Krankheiten verschont geblieben zu sein.

Stimmt Sie so ein runder Geburtstag aber nicht nachdenklich? Graut es Ihnen vor der Zahl 70?

Wecker: Ganz und gar nicht. Bei meinem Fünfzigsten dachte ich: Gute Nacht, jetzt ist eh bald alles vorbei. Ähnlich der Sechziger, so ein Sechser davor, der schaut einfach schlecht aus, dachte ich mir. Aber auch wenn es seltsam klingt: Auf den 70. Geburtstag freue ich mich jetzt richtig. Sicher ist der Umgang mit der Zeit und der eigenen Endlichkeit ein anderer geworden. Kürzlich habe ich im Studio mit zehn grandiosen Musikern eine CD neu eingespielt, ein Best-of-Wecker, 30 Titel in neun Tagen. Als wir uns dann am Ende bis zum nächsten Mal verabschiedeten, dachte ich mir nur: Hoppla, wie viele nächste Male gibt es eigentlich noch?

Sie empfinden beim Altwerden also gar keine Schwermut?

Wecker: Nicht mehr als sonst auch. Ich bin von Haus aus wohl schwermütig, das habe ich aber auch erst vor einigen Jahren beim Schreiben eines Liedes über die Schwermut entdeckt. Bis dahin hatte ich immer gedacht, ich bin der vitale, agile Typ, der immer gut drauf ist, so wie die Leute halt dachten, dass der Wecker eben ist. Erst dann bin ich mir selbst auf die Schliche gekommen und habe erkannt, dass die Schwermut unverzichtbarer Bestandteil meines Wesens ist. Ohne die schwermütige Tiefe hätte ich viele meiner Melodien und Texte nicht schreiben können.

Sie empfinden das nicht als Widerspruch, sich als glücklichen und gleichzeitig schwermütigen Menschen zu bezeichnen?

Wecker: Gar nicht. Der kluge Denker und Theologe Eugen Drewermann hat einmal gesagt: „Die Schwermut ist die Schwester des Glücks.“ Schwermut ist wichtig für Empathie und Mitgefühl und ist bitte nicht zu verwechseln mit einer Depression. Depressiv wird man wohl, wenn man die Schwermut nicht zulässt. Eine schwere Depression hatte ich vor einigen Jahren, als ich mit dem Rauchen mal kurzfristig aufhörte. Da wurde es dunkel, kein Licht mehr. Da kamen auch Gedanken an Selbstmord, aber ich dachte mir auch: Wenn ich mich jetzt umbringe, dann wird der Zustand nicht durch einen erlösenden Tod aufgehoben, sondern währt danach bis in die Unendlichkeit weiter.

Wecker und die Gretchenfrage

Daraus ließe sich schließen, dass Sie denken, es gibt ein Weiterleben nach dem Tod.

Wecker: Das weiß ich nicht, wer kann das schon wissen. Es war nur der Gedanke, dass der Zustand von Ewigkeit zu Ewigkeit währen könnte und dass es besser ist, wenn ich das jetzt hier im irdischen Leben wieder richtigstelle und geraderücke. Wissen können wir es nicht mit unserem begrenzen Verstand. Unsere Ratio ist eh völlig überbewertet. Was hilft uns Menschen die nackte Ratio, wenn sie nicht an die Empathie und an das Menschsein angebunden ist? Erst dann wird die Ratio zur Vernunft. Und selbst dann kann uns diese Vernunft nicht erklären, wer oder was zum Beispiel Gott ist.

Sie haben schon 1986 in Ihrem Gedicht „Lieber Gott“ über Ihre ganz eigene Form und die Zwiespältigkeit des Glaubens gesprochen und beschreiben auch in Ihrem neuen Buch die Konflikte, wenn Sie als revoluzzernder Achtundsechziger in die Kirche gingen und ein Kerzerl anzündeten.

Wecker: Wer oder was immer Gott auch sein mag, er hat mich immer schon begleitet. In jungen Jahren bin ich heimlich in die St. Annakirche, verschämt vor meinen Kumpels, verschämt auch vor mir selbst. Bestätigt in meiner Skepsis gegenüber Dogmatik aller Art wurde ich auch durch meinen Religionslehrer Rauber am Wilhelmsgymnasium, einen damals sehr jungen und liberalen Theologen.

Gehen Sie auch heute noch in die Kirche?

Wecker: Ja, und nicht mehr heimlich, heute stehe ich dazu, ich bin da gelassener geworden. Ob in der Michaelskirche in der Neuhauser Straße oder in der Theatinerkirche, es sind solche Orte der Ruhe und Stille, an denen ich zur Einkehr komme, wobei ich mir mittlerweile auch sicher bin, dass mir Gott nicht böse ist, dass ich aus der Kirche ausgetreten bin.

Sind Sie ein gläubiger Mensch? Hat Ihnen der Glaube an Gott etwa in Ihren schweren Drogen-Jahren geholfen, wieder auf den richtigen Weg zu finden?

Wecker: Nein. Glauben hieße zu wissen, woran ich glaube, und das weiß ich nicht. Ich würde mich als Mystiker bezeichnen, eher als spirituellen Suchenden, aber nicht als einen Gläubigen.

Einmal weg vom Religiösen bezeichnen Sie sich in Ihrem neuen Buch interessanterweise auch als „Flussmensch“. Was meinen Sie damit und was unterscheidet Sie von einem Meermenschen?

Wecker: Ich bin am Mariannenplatz im Lehel aufgewachsen, nur eine Minute von der Isar entfernt. Die Isar hat mich frühkindlich geprägt, unsere Spiele und Abenteuer auf der Praterinsel. Am Fluss fasziniert mich die dauernde Bewegung, es geht immer etwas weiter. Panta rhei, sagte Heraklit. Alles fließt, alles geht weiter, alles ist in einem Prozess.

Das Meer hat aber doch auch was. Weite, Grenzenlosigkeit, Sinnbild für Freiheit.

Wecker: Stimmt. Aber als Münchner haben mir die Flüsse schon immer mehr zugesagt, die Berge übrigens auch. Ich bin mit meinen Spezln in der Jugend wahnsinnig gern gewandert, im Karwendel oder den Tegernseer Bergen. Wenn ich oben am Gipfel stand, dachte ich manchmal, hier kann ich der Strenge meiner Mutter und ihrer Umklammerung entkommen.

War sie so schlimm? Hatten Sie nicht ein überaus harmonisches Verhältnis zu Ihren Eltern?

Wecker: Doch, hatte ich, meine Mutter war eben eine starke und bestimmende Persönlichkeit, aber mit Herzensgüte, Fürsorge und Liebe. Genauso wie mein Vater. Ein antiautoritärer Mann, frei von jeder Obrigkeitshörigkeit, zwei Menschen, die immer zu mir standen, auch wenn ich den größten Schmarrn gemacht habe.

„Ich wollte als Pirat leben“

Wie etwa damals, als Sie mit 18 die Kasse der Riemer Rennbahn geklaut haben. Wie kam das?

Wecker: Der Riemer Rennbahnchef war der Vater eines Freundes, und als ich bei denen daheim war, sah ich, dass da die Schlüssel vom Tresor herumlagen.

Wie viel lag drin?

Wecker: 30.000 Mark. Damals dachte ich, ich hätte ausgesorgt. Mein ganzes Leben. Ich bin durchgebrannt, Richtung Lübeck, und wollte als Pirat leben, hab mir für 7000 Mark ein Boot gekauft und hab’s aber gleich einmal an die Mole gesetzt.

Kein Wunder, dass nichts draus wurde, mit Wecker, dem Meermenschen.

Wecker: Richtig, irgendwie bezeichnend. Per Anhalter bin ich zurück, aber dann haben sie mich gleich verhaftet. Aus heutiger Sicht ist für mich das Schlimmste, was ich damit meinen Eltern angetan habe. Aber sie haben trotzdem bedingungslos zu mir gehalten. Wie die Nachbarn getratscht haben und meine Mutter auf der Straße angesprochen wurde: „Hammses schon glesen, Ihr Sohn kommt jetzt ins Zuchthaus.“ Und meine Mutter nur erwiderte: „Naa, kommt er nicht, der ist ein dummer Bub, der Blödsinn gmacht hat, Aus.“ Einfach großartig.

Haben Ihnen die Eltern gar keine Vorwürfe gemacht?

Wecker: Nein, nie. Als mich mein Vater in Stadelheim besuchte, meinte er: „Künstler und Verbrecher sind sich ziemlich ähnlich. So wie es aussieht, taugst du aber nicht zum Verbrecher.“ Dieser Satz hat meine Karriere geebnet. Dann bin ich eben Künstler geworden. Auch bei meinem zweiten Stadelheim-Aufenthalt in der Zeit meines jahrelangen Drogenmissbrauchs hat mich meine Mutter im Knast strahlend besucht und gemeint: „Bin ich froh, dass du verhaftet bist.“ Sie hat wie ich gewusst, ein paar Wochen später, und ich wäre gestorben. Stadelheim war meine letzte Chance.

„Die innere Unruhe ist immer noch da“

Jetzt, mit bald 70, sind Sie besonnener als früher, als Sie sich als chronischer Herdplattenanfasser regelmäßig die Finger verbrannten?

Wecker: Die innere Unruhe ist schon immer noch da, und Fehler und Blödsinn macht man wohl sein Leben lang. Die Frage ist hinterher ja immer, welche Schlüsse man daraus zieht und ob es einen wirklich weitergebracht hat. Auch die Drogenzeit hat mich sehr geformt. Allerdings habe ich noch vor einigen Jahren gedacht, diese Erfahrung hätte mich auf eine neue Entwicklungsstufe gehoben. Dass ich das gebraucht hätte, um der zu sein, der ich geworden bin. Heute denke ich hingegen, dass ich in diesen zehn Jahren, die so ziemlich aus meinem Gedächtnis getilgt sind, viel Zeit vergeudet habe und jetzt noch viel weiter sein könnte, wenn ich die Drogen nicht so exzessiv konsumiert hätte.

Kam diese Erkenntnis durch eine gewisse Altersweisheit?

Wecker: Mit dem Begriff Altersweisheit bin ich sehr vorsichtig. Ich denke, jeder Mensch hat Weisheit in sich. Wichtig ist nur, sie auch zu erkennen und zuzulassen. Manchmal blitzt die Weisheit beim Schreiben auch bei mir auf, das war aber schon in jungen Jahren so, als ich noch als Volldepp mit knöchellangem Nerzmantel durch München stolziert bin und trotzdem die zärtlichsten Liebeslieder schrieb, die so gar nicht meinem äußeren Macho-Gehabe entsprachen. Weisheit im Sinne von Kunst und Literatur vergleiche ich gern mit einer Quelle: Rilke lebte in dieser Quelle tagein, tagaus, Mozart badete darin, und einer wie der Wecker darf hin und wieder einen Schluck draus trinken.

Stilecht: tz-Autor Florian Kinast traf Konstantin Wecker in einem Schwabinger Kaffeehaus.

Milder sind Sie mit den Jahren aber auch nicht geworden, oder doch?

Wecker: Nein. Ich war und bin noch immer ein Anarchist, der sich gegen jede Ideologisierung und Dogmatismus wehrt. Ich träume auch noch immer von einer herrschaftsfreien Welt und weiß genau, dass das jetzt sicher noch nicht zu realisieren ist. Aber ich bin eben bekennender Utopist.

Aus Ihrer Sicht gibt es wohl auch keinen Grund, das Aufbegehren sein zu lassen. Schon vor 30 Jahren sagten Sie zum damaligen Erfolg von Franz Schönhubers Republikanern: „Ich begreife nicht, wie die Menschen auf solch hohles Geschwätz hereinfallen können.“ Das tun sie heute auch noch. Siehe Trump, Brexit, Pegida, AfD, Populisten haben mehr Konjunktur denn je.

Wecker: Ja, es ist vehementer geworden. Inzwischen mache ich den Menschen, die darauf hereinfallen, viel weniger Vorwürfe als viel mehr den bewussten Verführern selbst, Nationalisten wie Höcke, Wilders in Holland oder auch Trump. Trump ist natürlich nicht dumm, er ist ein gefährlicher berechnender Narzisst, der genau weiß, was er tut. Oder auch in Österreich Heinz-Christian Strache von der FPÖ. Alles Leute, die gezielt die Verzweiflung der Menschen ausnützen, um an die Macht zu kommen. Diese Menschen machen mich wütend.

Als Sie Anfang März den Ehrenpreis des Deutschen Kleinkunstpreises erhielten, wurden Sie in der Laudatio als „Ermutiger“ gewürdigt. Gefällt Ihnen so ein Begriff besser als die Bezeichnung „Rebell“ oder „Revoluzzer“?

Wecker: Ja, ich finde das sehr schön, das hat so etwas Aufbauendes. Natürlich kann ich mich zu Recht immer wieder fragen lassen, ob ich in den 40 Jahren meines künstlerischen Engagements gegen Ungerechtigkeit etwas erreicht habe, und natürlich kann man sagen, nein. Andererseits, wenn es so kleine Mosaiksteinchen wie uns Liedermacher und so viele andere, oft unbekannte Engagierte, zum Beispiel auch mutige Journalisten, nicht gäbe, wie sähe die Welt dann aus? Wenn mir Menschen schreiben, dass ich sie mit meinen Liedern und Gedichten über die Jahrzehnte begleitet, geprägt und bestärkt habe, ihren eigenen Weg zu gehen, dann weiß ich, dass das alles Sinn gemacht hat.

Sie geben in diesem Jahr eine große Geburtstagstour mit vier Konzerten allein im Circus Krone, haben Sie Pläne, wie lange Sie noch auf der Bühne am Klavier sitzen wollen?

Wecker: Nein, mein verehrter Freund Dieter Hildebrandt ist mit 86 noch in der Lach und Schieß aufgetreten und war großartig. Ich setze mir keine Grenzen.

Denken Sie schon an den 80. Geburtstag?

Wecker: Auch nicht. Würde ich mich damit beschäftigen, in zwei Jahren vielleicht im Rollstuhl zu sitzen, bringt das ja auch nichts. Sich Sorgen über Künftiges zu machen, raubt einem die Freude am Leben und die Schönheit des Daseins. Und das Gegenwärtige ist mir inzwischen noch wertvoller als früher. Wissen Sie, was bei mir der große Unterschied zu früher ist?

Verraten Sie es bitte.

Wecker: Ich nehme meine Ideen und mein Engagement ernster als früher. Mich selbst nehme ich aber nicht mehr annähernd so ernst.

Florian Kinast

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