+
Gwen Stefani. Foto: Mike Nelson

Gwen Stefani über ihre Trennung als Inspiration

Los Angeles (dpa) - Im April ließ die US-Sängerin Gwen Stefani (46) sich von ihrem Ehemann Gavin Rossdale scheiden. Diese schwierige Zeit sei Inspiration für neue Songs gewesen, sagte Stefani in einem Interview des Magazins "Cosmopolitan".

"Ohne sie hätte es das neue Album nie gegeben. Ich weiß, das klingt verrückt, aber es war, als hätte Gott mich auserwählt. Die Platte war für mich ein echtes Wunder", so die Sängerin über ihr drittes Album "This Is What The Truth Feels Like", das im März erschien. Zuvor habe sie sich in einer musikalischen Krise befunden und nach Inspiration gesucht.

Stefani ist mittlerweile mit dem Country-Sänger Blake Shelton liiert. Die beiden schrieben nach Stefanis Trennung von ihrem Mann gemeinsam den Song "Go Ahead and Break My Heart" (auf Deutsch: "Mach weiter und brich mein Herz"), der Teil von Sheltons letztem Album "If I'm Honest" ist, das im Mai erschien.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Strahlendes Lila wird Farbe des Jahres 2018
Das Pantone-Farbsystem wird vor allem in der Grafik- und Druckindustrie verwendet. Das Unternehmen hat auch für kommendes Jahr eine Trend-Farbe aus seiner Farbpallette …
Strahlendes Lila wird Farbe des Jahres 2018
Alles wegen der Liebe: Prinz Harry verzichtet wegen Meghan auf nervige Gewohnheit
Die Liebe zu seiner Meghan muss groß sein. Denn künftig will Prinz Harry sogar auf ein ganz bestimmtes Laster verzichten - was dem Prinzen wohl nicht leicht fallen wird.
Alles wegen der Liebe: Prinz Harry verzichtet wegen Meghan auf nervige Gewohnheit
Besondere Ehre: Meghan Markle und Prinz Harry an Weihnachten vereint
Die US-Schauspielerin Meghan Markle darf noch vor der Hochzeit mit Prinz Harry Weihnachten mit den Royals feiern.
Besondere Ehre: Meghan Markle und Prinz Harry an Weihnachten vereint
Salma Hayek: "Harvey Weinstein war auch mein Monster"
Auch Hollywood-Star Salma Hayek war nach eigenen Angaben ein Opfer von Harvey Weinstein. Er habe sie vor Jahren zu sexuellen Handlungen drängen wollen. Jetzt endlich …
Salma Hayek: "Harvey Weinstein war auch mein Monster"

Kommentare