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Gwyneth Paltrow fühlt sich immer verstorbenen Vater noch sehr nahe.

Gwyneth Paltrow kommuniziert mit totem Vater

Los Angeles - Gwyneth Paltrow hat vor zehn Jahren ihren an Krebs erkrankten Vater verloren. Jetzt sprach die Schauspielerin darüber, warum sein Tod ihr eigenes Leben verbessert hat.

Vor zehn Jahren starb Gwyneth Paltrows Vater Bruce an Kehlkopfkrebs. Die Schauspielerin kommuniziert aber noch heute mit ihm. Das erzählte sie jetzt dem Online-Portal thesun.co.uk.

"Ich halte mich immer noch an seinem Ehering fest. Ich stelle ihm Fragen und habe das Gefühl, dass er mich schützt", sagte sie in dem emotionalen Interview. "Ich spüre wirklich die Energie seiner Seele und ich glaube nicht, dass das vergehen wird." Gwyneth stehe ihrem Vater nach wie vor sehr nahe: "Ich fühle meinen Papa, ich spüre noch seine Liebe, ich spreche noch mit ihm und ich liebe ihn noch."

Bruce Paltrow starb im Jahr 2002 während der Feier zu Gwyneths 30. Geburtstag. Die Zigaretten sollen an seiner Krebs-Erkrankung schuld sein. Als ihr Vater schwächer wurde, habe Paltrow versucht, ihm gesunde Nahrung schmackhaft zu machen. Der Versuch soll gescheitert sein: Die glutenfreien Nudeln hätten laut Bruce nach Zeitungspapier geschmeckt.

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Die Tragödie um ihren Papa nahm die Schauspielerin zum Anlass, um ihr Leben umzukrempeln. Heute achtet sie sehr auf ihren Körper und ihre Gesundheit. Sie soll regelmäßig Yoga praktizieren und eine Diät einhalten, die speziell auf ihre Blutgruppe angepasst ist.

"Ein Großteil, warum mein Leben so gut ist und es einen richtigen Wert hat, liegt daran, dass er gestorben ist", erklärte sie im Interview. Es wäre ihr natürlich wesentlich lieber, wenn ihr Vater noch am Leben wäre, "aber er hat mir so viel durch seinen Tod mitgegeben"

sme

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