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Gwyneth Paltrow leidet auch sechs Jahre nach der Geburt ihres Sohnes noch unter Depressionen

Depression nach zweiter Geburt

Gwyneth Paltrow: "Ich heule die ganze Zeit"

Los Angeles - Gwyneth Paltrow steht schon länger zu ihren Depressionen. Doch nun hat sie in einem Interview geschildert, wie schlecht es ihr wirklich geht. Inzwischen ist sie in Therapie.

"Ich heule die ganze Zeit. Ich habe vor einer halben Stunde geheult. Ich bin eine Heulsuse. Ich weine vielleicht aus Traurigkeit oder aus Unsicherheit", gestand die Schauspielerin Gwyneth Paltrow kürzlich in einem Interview mit dem Magazin InStyle. Das berichtet das Promiportal examiner.com. Weiter sagte die 39-Jährige: "Das Positive, das mich antreibt, ist meine Neugier und meine Impulsivität. Das Negative ist der Drang, mich zu beweisen oder mich besonders zu fühlen."

Die Ehefrau von "Coldplay"-Frontmann Chris Martin geht schon seit längerem sehr offensiv mit ihren Depressionen um. Alles begann mit der Geburt ihres zweiten Kindes, ihrem Sohn Moses, im Jahr 2006. Nach ihrer Niederkunft litt Paltrow unter Wochenbettdepressionen, die sie nie wirklich los wurde. Um anderen Betroffenen zu helfen, ging sie damit an die Öffentlichkeit. Doch so offen wie jetzt hat die 39-Jährige noch nie gesprochen. Inzwischen macht die Schauspielerin eine Therapie.

Obwohl die Erfahrungen mit ihrer Psyche nach der Geburt ihres Sohnes dramatisch waren, kann sich Paltrow durchaus weitere Kinder vorstellen: "Mein Kopf sagt mir: 'Oh, ich denke, ich hab das alles hinter mir, die Kinder sind jetzt groß und ich will nicht zurückgehen und wieder Windeln wechseln.' Aber da ist ein Teil in mir, der es lieben würde, nochmal Mutter zu werden. Natürlich bin ich jetzt alt!", zitiert das Promiportal radaronline.com aus dem InStyle-Interview.

pie

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