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Tom Hanks war als Kind oft alleine.

Darum zieht Tom Hanks das Thema Einsamkeit an 

München - Hollywood-Star Tom Hanks („Forrest Gump“) ist als Kind oft zwischen seinen Eltern gependelt und stundenlang alleine im Bus unterwegs gewesen. Das hat ihn geprägt.

Schon als Elfjähriger schickten ihn seine geschiedenen Eltern auf die 280 Kilometer lange Busreise zwischen den Wohnorten von Mutter und Vater, erzählte der 57-Jährige dem „Süddeutsche Zeitung Magazin“. „Ich hatte viel Zeit zum Grübeln.“

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Oft habe er eine schmerzliche Einsamkeit gespürt. Deshalb fühle er sich heute besonders zu den Drehbüchern hingezogen, die von Einsamkeit und Alleinsein handeln. „Kaum etwas hat mich mehr geprägt als diese Busfahrten (...) Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, dass ich diese Erfahrungen auf der Bühne nutzen konnte.“ Derzeit ist Hanks in dem Kinofilm „Captain Phillips“ zu sehen.

dpa

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