Harald Schmidt engagiert sich im Kampf gegen Depressionen

Berlin - Moderator und Kabarettist Harald Schmidt (50) engagiert sich neuerdings im Kampf gegen Depressionen. Nach eigenen Angaben wusste er bis vor kurzem aber nur wenig über die Krankheit.

"Für mich war Depression ein Begriff, der zwischen "schlechtem Tag" und "Depri-sein" schwankte", sagte Schmidt bei der Pressekonferenz der neugegründeten Stiftung Deutsche Depressionshilfe am Mittwoch in Berlin. Der 50-Jährige ist der Schirmherr der Stiftung, die sich für die Erforschung der Krankheit einsetzen will. Für das Thema Depression müsse eine breitere Öffentlichkeit geschaffen werden, erklärte Schmidt.

"Es ist ein Unterschied, schlecht drauf zu sein, einen schlechten Tag zu haben, mit dem falschen Fuß aufzustehen oder ernsthaft krank zu sein", sagte er. Es sei wichtig, die Erkrankten dazu zu animieren, zum Arzt zu gehen und sich behandeln zu lassen. Auf die Frage, ob er selbst unter Depressionen leide, antwortete der bekennende Hypochonder: "Nee, nee, ich habe keine", und fügte abschließend schmunzelnd hinzu: "Ich bin der Clown, der nach innen weint."

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