Lilibet sorgt für Wirbel

Doch keine Hommage an die Queen? Expertin vermutet andere Strategie hinter Harrys und Meghans Baby-Namen

  • Julia Hanigk
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Harry und Meghan benannten ihr Baby nach der Queen und Lady Di - so die offizielle Erklärung. Eine Expertin vermutet nun einen berechnenden anderen Grund hinter dem Namen.

London - Findet die Queen den Namen des neuen Royal-Sprösslings jetzt gut oder nicht? Wusste sie vorher von der Verwendung ihres privaten Spitznamens als Vornamen oder nicht? Seit der Verkündung, dass Harrys und Meghans Tochter auf der Welt ist und den Namen Lilibet „Lili“ Diana Mountbatten-Windsor trägt, überschlagen sich einmal wieder die Gerüchte und Spekulationen.

Harrys und Meghans Baby: Lilibet doch keine Queen-Hommage?

In einer offiziellen Erklärung der Eltern, heißt es, der Name sei als Hommage an die Queen, deren Spitzname „Lilibet“ ist und an Harrys verstorbene Mutter, Lady Di, gewählt. In der neuesten Runde der Debatte vermutet nun die Journalistin Angela Mollard, dass das aber nicht der wahre Grund für die Namenswahl des Prinzen und der Herzogin sei. Stattdessen gäbe es einen berechnenden und strategischen Grund.

Expertin zu Lilibet-Name: „Gewählt, um Marke zu sichern“

In der australischen The Morning Show vertrat Angela Mollard die Meinung „Ich kann mir vorstellen, dass sie den Namen Lilibet gewählt haben, um die Marke zu sichern, die Marke Sussex, um eine Verbindung zum Palast herzustellen.“ Weiter deutete sie an, dass die beiden den Namen aus strategischen Gründen nutzen, für den Fall, dass sie ihre Titel verlieren.

Wie auch schon andere Experten sieht sie die Verwendung des Namens also sehr kritisch. Zuvor sagte auch schon die Biografin Angela Levin, sie denke, die Queen sei „todunglücklich“. Offiziell ließ Queen Elizabeth allerdings verlauten, sie sei „hocherfreut“. Mollard meint dazu: „Es ist ein persönlicher Name. Es ist ein Name, den Philip offensichtlich für Elizabeth verwendete. Es ist zu nah.“

Harrys und Meghans Baby: Queen wirklich „hocherfreut“?

Da der Wirbel nicht abzureißen scheint, stellte Harry gegenüber dem britischen Boulevardblatt The Sun inzwischen sogar klar, dass Harry vor der Verkündung mit Queen Elizabeth gesprochen habe. Doch auch hier ist die Expertin anderer Meinung: So seien der Königin möglicherweise die Hände über die Verwendung des Namens gebunden gewesen, weil sich Harry und Meghan eventuell „bei Oprah beschwert“ hätten, hätte sie verneint.

Rubriklistenbild: © i-Images/Pool/IMAGO

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