Prinz Harry und seine Frau Meghan, Herzogin von Sussex, aufgenommen während eines Besuchs im Kanada-Haus.
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Prinz Harry und seine Frau Meghan, Herzogin von Sussex, aufgenommen während eines Besuchs im Kanada-Haus.

Verlieren sie an Relevanz?

Britisches Königshaus habe Harry und Meghan „in ihrem eigenen Spiel geschlagen“: Expertin zieht knallhartes Fazit

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben sich in den USA ein eigenes Leben aufgebaut und gehen dort ihren Projekten nach. Eine Expertin will nun Schwachstellen in diesem Plan erkannt haben.

Glasgow - Im schottischen Glasgow war in den vergangenen Wochen alles anwesend, was auf politischer Ebene Rang und Namen hat. Die Staatschefs von rund 200 Nationen waren zusammengekommen, um in Fragen des Klimawandels zu beraten und Beschlüsse zu treffen. Und auch die britische Königsfamilie zeigte auf der UN-Klimakonferenz COP26 ihre Präsenz.

Traditionell ist Umweltschutz ein wichtiges Thema der royalen Familie, vor allem der verstorbene Prinz Philip setzte sich für derartige Belange ein. Auf der Konferenz sprach nun Prinz Charles zu den Gästen, auch die Queen wurde per Video zugeschaltet, sie musste einen persönlichen Auftritt krankheitsbedingt absagen. Und auch Prinz William hat sich mit seinem Earthshot Prize, einem großen Umweltpreis, einen Namen im Kampf gegen den Klimawandel gemacht.

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Verlieren die Sussexes an Relevanz?

Derweil waren Prinz Harry und Herzogin Meghan kein Thema bei der Veranstaltung, sie veröffentlichten lediglich Statements aus der Ferne. Für die Royal-Expertin Camilla Tominey ein klares Zeichen, dass die Senior Royals die Sussexes aus dem Rampenlicht verdrängt haben. Mit der UN-Klimakonferenz sei spätestens klar, dass es für die Sussexes immer dann schwierig werde, wenn es „um Relevanz“ geht, sagte sie dem britischen Express.

Prinz Harry und Herzogin Meghan seien aus den Schlagzeilen natürlich nicht mehr wegzudenken, so die Expertin. Jüngst erregte ein Besuch in New York* Aufmerksamkeit. Doch sie merkte an: „Die Sussexes sind im Selbstvermarktungs-Modus und das bringt sie in eine schwierige Lage, wenn es darum geht, während des COP26 relevant zu sein.“ Im Vergleich mit der Firma, so werden die Royals in Großbritannien genannt, gerieten die Sussexes immer weiter ins Hintertreffen.

Video: Prinz Harry & Herzogin Meghan - Glamour-Auftritt in New York

Das britische Königshaus zöge Prinz Harry und Herzogin Meghan regelrecht den Boden untere den Füßen weg, sie wären in ihrem „eigenen Spiel geschlagen worden“, so die Royal-Expertin. Harry und Meghan haben sich in den USA ein eigenes Leben aufgebaut, wollen dort mit ihren Projekten gesellschaftliche Relevanz haben und zu Veränderung beitragen. Meghan forderte jüngst sogar von der US-Politik eine Änderung bei der Elternzeit. Ihr Engagement kam nicht bei allen gut an, gerade in Großbritannien stieß sie auf Kritik. In den Augen von Tominey läuft es gerade für das royale Paar nicht gut - denn der Expertin zufolge stehen gerade ganz klar die Senior Royals im Rampenlicht. (fmü) *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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