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Umfrage zu Harry und Meghan: Briten verpassen ihnen nächsten Tiefschlag

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Von: Julia Hanigk

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Harry gibt gerade ein Interview nach dem anderen. Offiziell trägt er noch den Titel „Herzog von Sussex“. Viele Briten finden nun: Diese Anrede sollte Harry verlieren.

London - Bei Harry und Meghan jagt derzeit ein Enthüllungs-Interview das nächste. Eine Tatsache, die scheinbar nicht nur für dunkle Wolken im Königshaus sorgt, sondern zunehmend auch die Bevölkerung verstimmt.

Harry und Meghan: Briten fordern in Umfrage die Titel-Abgabe

Das Meinungsumfrage-Portal „YouGov“ macht unter anderem zu Royals immer wieder Umfragen in der britischen Bevölkerung, wie die Sympathien derzeit verteilt sind. Nach den Interviews scheinen die Briten aber vor allem gegenüber Harry und Meghan immer skeptischer zu werden. So antworteten auf die Frage am 17. Mai, ob die beiden ihre royalen Titel verlieren oder nicht mehr benutzen sollten, ganze 44 Prozent mit „Sie sollten ihre royalen Titel verlieren“. Weitere 20 Prozent der etwa 5000 Befragten sind der Ansicht, dass sie ihre Titel zwar nicht zwingend abgeben sollen, aber darauf verzichten sollten, sie zu benutzen. Gemeint sind die beiden Anrede-Formen „Herzogin und Herzog von Sussex“.

Harry und Meghan: Keine „königliche Hoheiten“ mehr, aber „Herzog:in“

Zur Erinnerung: Harry und Meghan verabschiedeten sich aus dem royalen Königshaus in die USA. Seitdem dürfen sie den Begriff „Königliche Hoheit“ nicht mehr auf ihren Briefköpfen verwenden. Gleiches gilt aber nicht für „Herzog und Herzogin von Sussex“ - diese Titel haben die beiden offiziell immer noch inne. Und das scheint die Menschen nun langsam zu stören. Nur 17 Prozent, vor allem jüngere Menschen, sind der Ansicht, dass Harry und Meghan nichts verändern müssen. Weitere 20 Prozent enthielten sich bei der Umfrage mit einem „Ich weiß es nicht“.

Harry und Meghan: Besonders ältere Menschen verlieren Zustimmung

Interessant: Besonders älteren Menschen scheinen der Prinz und seine Frau langsam als royales Mitglied gegen den Strich zu gehen. Denn mehrheitlich stimmten vor allem Menschen im Alter von 50-65 (55%) und über 65 (59%) für die Option, dass das Paar ihre Titel abgeben sollte. Eine andere Umfrage von „YouGov“ bescheinigte dem Royals-Paar Anfang Mai außerdem ein Rekord-Tief in Sachen Sympathiewerte.

Video: Nach Prinz Harrys Skandal-Doku - erneute Vorwürfe

Prinz Harry äußerte sich im Interview mit Oprah Winfrey, gemeinsam mit seiner Frau Herzogin Meghan zu seiner royalen Familie in Großbritannien. Darunter gab es auch Vorwürfe der Fremdenfeindlichkeit. Offenbar sind weitere TV-Produktionen und Interviews geplant.

Wie 24royal.de berichtet, machten Prinz Edward und Gräfin Sophie Witze über das Oprah-Interview von Meghan und Harry. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.Media

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