+
Der Film "Hasret - Sehnsucht" ist eine melancholische Dokumentation über Istanbul. Foto: Piffl Medien

"Hasret - Sehnsucht" - eine Hommage an Istanbul

Berlin (dpa) - Istanbul teilt längst das Schicksal vieler alter Metropolen: Gentrifizierung, Kriminalität, gewalttätige politische Auseinandersetzung und Massen von Touristen. Genau dieses Istanbul zeigt der Brite Ben Hopkins ("Welcome to Karastan", 2015) in "Hasret - Sehnsucht" nicht.

Hopkins taucht in eine andere Welt ein, in die Welt der Geister, Träume, der Katzen, des türkischen Tango. Und was als Low-Budget-Dokumentarfilm beginnt, endet als träumerisch-märchenhafte Hommage an eine Stadt, in der zwischen Illusion und Realität nicht mehr unterschieden werden kann.

Hasret - Sehnsucht, Deutschland, Türkei 2015, 82 Min., FSK ab 0, von und mit Ben Hopkins.

Webseite zum Film

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Paul McCartney führt James Corden durch Liverpool
Mit Paul McCartney über die Penny Lane. Für Star-Moderator James Cordon wurde ein Traum wahr.
Paul McCartney führt James Corden durch Liverpool
Zufallsopfer? Popsängerin stirbt bei Schießerei in Urlaubsort
Die türkische Popsängerin Hacer Tulu (40) ist laut Medienberichten bei einer Schießerei in einem Nachtclub in der Stadt Bodrum getötet worden.
Zufallsopfer? Popsängerin stirbt bei Schießerei in Urlaubsort
Eva Longoria postet berührenden Post auf Instagram  
Eva Longoria ist vor kurzem Mama geworden. Der Desperate Housewives-Star hat einen Sohn bekommen. Nun hat die Schauspielerin einen rührenden Post auf Instagram …
Eva Longoria postet berührenden Post auf Instagram  
Kollaps droht: Darum bringen Helene Fischer und die Böhsen Onkelz eine deutsche Stadt an ihre Grenzen
Helene Fischer und die Böhsen Onkelz - zwei Musik-Acts, die unterschiedlicher kaum sein könnten, sorgen nun in einer deutschen Stadt für eine gefährliche Kombination. Es …
Kollaps droht: Darum bringen Helene Fischer und die Böhsen Onkelz eine deutsche Stadt an ihre Grenzen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.