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Heino im Pech: Der Sänger verlor jetzt den Prozess um die Kosten für seine abgesagte Tournee. Ob er in Berufung geht ist noch nicht bekannt.

Heino verliert vor Gericht

Köln - Heino muss zahlen. Weil der Sänger in einem Gesundheitsfragebogen seine Vorerkrankungen verschwiegen hat, muss die Versicherung die Kosten des Ausfalls nicht übernehmen.

Heino (70) hat eine Schlappe vor Gericht erlitten. Er muss die Kosten für eine abgesagte Tournee zusammen mit seinem Konzertveranstalter selbst tragen. Eine Ausfallversicherung in Höhe von drei Millionen Euro muss die Gothaer Versicherung nicht auszahlen.

Begründung: Heino hat in einem Gesundheitsfragebogen vor dem Abschluss der Versicherung Vorerkrankungen verschwiegen. Die für 2007 geplante Tournee musste abgesagt werden, weil Heino krank geworden war. Gegen das Urteil vom Montag kann Berufung eingelegt werden.

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