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Helene Fischer gibt es jetzt auch als Wachsfigur im Hamburger "Panoptikum".

Im Hamburger "Panoptikum"

Helene Fischer als Wachsfigur: Wie sieht die denn aus?

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Hamburg - Helene Fischer gibt es jetzt als Wachsfigur im Hamburger "Panoptikum". Mit Silberblick und schiefen Zähnen. Helene selbst wollte mit der Figur nichts zu tun haben.

Update vom 23. Oktober 2016: Monatelang war sie nicht mehr im Fernsehen zu sehen. Am Samstagabend gab Helene Fischer ihr TV-Comeback bei "Schlagerboom".

Update vom 6. April 2016: Helene Fischer kann am Donnerstag beim "Echo 2016" die Rekord-Preisträgerin werden. Aber: Die "Kastelruther Spatzen" könnten es ihre schwer machen. Wir haben bereits zusammengefasst, was Sie zu Helene Fischer beim "Echo 2016" wissen müssen. Und: Sie tritt bei ihren Nominierungen gegen die "Böhsen Onkelz" und zwei Tote an. Über den "Echo 2016" berichten wir natürlich auch im Live-Ticker.

Die älteste Wachsfigurenausstellung Deutschlands im Hamburger Museum Panoptikum erfüllt mit der Figur von Helene Fischer nach eigenen Angaben einen Wunsch vieler Besucher. "Helene Fischer ist ein Phänomen – sie begeistert als deutsche Sängerin alle Altersgruppen, von Kindern bis zu Senioren, und darf daher bei uns nicht fehlen", erklärt Dr. Hayo Faerber, Geschäftsführer des Panoptikums in einer Pressemitteilung.

Die Wachsfigur wurde inspiriert von einem besonderen Moment in der Karriere von Helene Fischer: Ihren Auftritt bei der WM-Siegesfeier der deutschen Nationalmannschaft in Berlin im Juli 2014, bei dem sie "Atemlos durch die Nacht" sang. Wie bei ihrem Auftritt am Brandenburger Tor (Video siehe unten) trägt die Wachs-Helene ein DFB-Trikot und goldene High Heels. 

Bildhauerin Saskia Ruth und ihr Team arbeiteten ein Jahr lang an Fischers Ebenbild. Mit der Gestaltung der Figur soll die Stimmung auf der Fanmeile eingefangen und für Besucher des Panoptikums erlebbar gemacht werden.

Bei vielen Fans sorgt die Wachs-Helene vor allem für Verwunderung. Dass die Schlager-Queen einen Silberblick und leicht schiefe Zähne hat, war vielen so noch gar nicht bewusst. "Sehr, sehr hässlich", meint ein Fan auf dem Instagram-Fan-Account "helene_fischer__fp".

Offenbar wollte Helene Fischer mit diesem Projekt nicht zu tun haben. Auf dem Facebook-Account des "Panoptikum" wollte ein User wissen, ob Helene für die Wachsfigur Probe stand. Worauf das "Panoptikum" antwortete: "Nein, das Management von Helene Fischer hat eine Zusammenarbeit leider abgelehnt, sodass Helene Fischer nicht vermessen werden konnte."

Worauf ein weiterer User kommentierte: "Ach deshalb sieht die so bescheuert aus." Auch die Meinungen anderer Facebook-User sind vernichtend. "Völlig daneben. Sorry", schreibt eine Frau. "Sieht füchterlich aus", meint ein User.

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