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Helene Fischer (Archivfoto).

"Ein Kommunikations- und Gedankenfehler"

Ärger bei Helene-Show: Jetzt spricht der Veranstalter

Riesa/Frankfurt - Was war da los, bei der ersten Show von Helene Fischers Tour? Der Veranstalter nimmt gegenüber unserer Onlineredaktion Stellung zum Foto-Ärger.

Wurde die Presse am Donnerstag rund um die Helene-Fischer-Show bei ihrer Arbeit gehindert? Dieser Eindruck konnte zumindest entstehen. Denn die lokale Sächsische Zeitung aus Riesa beschwerte sich via Facebook: Ihren Angaben zufolge durften Fotos von der Show am Donnerstagabend erst am Sonntagabend veröffentlicht werden. Drei Tage später!

Dieter Semmelmann räumt nun gegenüber unserer Onlineredaktion Fehler ein. Er ist Geschäftsführer des Tourneeveranstalters Semmel Concerts, der die "Farbenspiel"-Konzertreise für Helene Fischer organisiert. Und erklärt, dass die Helene-Fischer-Show im sächsischen Riesa eher als Vorab-Konzert gesehen wurde und nicht als Tour-Auftakt. "In Riesa wurde drei Wochen für die Tournee geprobt und zum Abschluss eine erste Show vor Publikum in dieser relativ kleinen Halle gespielt. Für uns war die offizielle Tourneepremiere in Frankfurt am Samstag."

Veranstalter räumt Fehler bei Helene-Fischer-Show ein

Semmelmann zeigt sich zerknirscht. Er räumt Fehler bei der Kommunikation vor Ort bei der Helene-Fischer-Show ein. "Unsere Mitarbeiterin hat die Fotografen darum gebeten, die Fotos ganz normal für die Printausgaben zu verwenden, aber um Rücksprache gebeten, wenn diese online verwendet werden sollen. Das kann man natürlich nicht machen in der heutigen Zeit. Da war sie ein bisschen übereifrig. Das war ein Kommunikations- beziehungsweise Gedankenfehler. Aber es war sicher kein Riesenskandal."

Schönere Helene-Fischer-Fotos sollten in Frankfurt entstehen

Fotos waren also in Riesa nicht verboten. Doch die Macher hinter Helene Fischers Konzertreihe waren nicht ganz glücklich mit der niedrigen Halle in Riesa und lotste daher die meisten Fotografen nach Frankfurt, "weil wir uns viel schönere Bilder erhofft hatten", erklärt Semmelmann.

Der Tour-Veranstalter erklärt weiter: "Es ist in keinster Weise vom Management oder von Frau Fischer angedacht, Fotografen an ihrer Arbeit zu hindern. Wir freuen uns über jeden Bericht über die Tournee, die diesen Herbst zu den Höhepunkten im deutschen Konzertbereich wird." Er bedauert offenbar die Verstimmungen bei der Riesa-Show und hofft auf noch viele große Highlights. "Wir erwarten mit der Stadiontour zusammen rund eine Million Zuschauer. Die Hallen sind längst ausverkauft, die Stadien zum Teil auch, wir mussten schon Zusatzkonzerte ansetzen."

Bilder vom Helene-Fischer-Konzert in Frankfurt finden Sie hier bei op-online.de.

Update: Bei der kommenden Show in der Olympiahalle dürfte es keine Probleme mit Pressefotos geben. Am 30. und 31. Oktober tritt die blonde Schlagerqueen in München auf. Alles W ichtige zu den Konzerten von Helene Fischer gibt es bei uns.

lin

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