+
Helge Schneider bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises

Helge Schneider testet Witze nicht aus

Berlin - Der Komiker Helge Schneider testet seine Witze vor der ersten Präsentation nicht aus, weil sie sonst in der Tonne landen könnten. Werbung kommt für ihn ebenfalls nicht in Frage.

“Ich bin doch nicht bescheuert“, sagte der 55-Jährige dem “Tagesspiegel“ (Dienstagausgabe). Denn dann bestünde die Gefahr, dass er ein neues Lied eventuell nie wieder singe.

Schneider fügte hinzu: “Ich bin eins zu eins so wie ich bin. Ich trage das mit auf die Bühne, was ich von zu Hause mitbringe, und was ich in der Welt sehe.“ Er wolle improvisieren, wie beim Klavierspielen.

Schneider würde niemals Werbung machen. “Da hab' ich keinen Bock drauf“, sagte er. Lediglich für Nichtregierungsorganisationen könnte er sich vorstellen, ein Konzert zu geben, beispielsweise für den Schutz des Regenwalds. “Aber noch lieber würde ich aktiv teilnehmen.“ Von Auftritten in Stadien hält Schneider gar nichts. Diese seien einfach zu groß. “Und ich lehne Videoscreens ab.“

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Grey's Anatomy"-Star im Mutterglück
New York - Zwei Mädchen hat sie bereits adoptiert, jetzt hat die US-Schauspielerin Katherine Heigl ihr erstes leibliches Kind bekommen, einen Jungen. 
"Grey's Anatomy"-Star im Mutterglück
Designerin Lena Hoschek mag es knallig
Pink und Glitzer statt Tristesse. Die österreischische Modemacherin hat sich bei ihrer neuen Kollektion von einem Micky-Maus-Shirt inspirieren lassen.
Designerin Lena Hoschek mag es knallig
"Sant Antoni" und der Tanz der Teufel auf Mallorca
Jedes Jahr Mitte Januar feiert Mallorca das Fest des Heiligen Antonius. Ein teuflisches Vergnügen mit Feuer, Musik und Dämonen. Das kuriose Spektakel erinnert an …
"Sant Antoni" und der Tanz der Teufel auf Mallorca
Harry G schreibt Abschiedsbrief an die Deutsche Bahn
München - „Ich hoffe, du wirst glücklich mit einem Anderen.“ Das sind die letzten Worte von Harry G an die Deutsche Bahn. Damit verabschiedet er sich. Für immer. …
Harry G schreibt Abschiedsbrief an die Deutsche Bahn

Kommentare