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Herzogin Kate an ihrem Hochzeitstag: Ein Traum in Weiß. 

Star-Designer Alexander McQueen verklagt

Herzogin Kates Hochzeitskleid: Alles nur geklaut?

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London - Kate Middleton war der Hingucker ganz in Weiß, als sie Prinz William vor fast genau fünf Jahren das Ja-Wort gab. Doch eine Designerin beschmutzt jetzt das Andenken an die Traumhochzeit des Jahrzehnts.

Es ist wohl eines der berühmtesten Brautkleider der jüngeren Geschichte. Kate Middleton sah auch wirklich umwerfend aus, als sie am 29. April 2011 in dem weißen Korsagenkleid aus Satin mit V-Ausschnitt und den in in feine weiße Spitze gehüllten Armen und Schultern zum Altar schritt. 58 Knöpfe hielten es am Rücken geschlossen, mit 2,70 Metern Länge war die Schleppe fast schon bescheiden.

Der umgerechnet über 50.000 Euro teure Traum in Weiß war das bestgehütete Geheimnis des denkwürdigen Tages. Geschickt verband das Design von Alexander McQueen Tradition und Moderne und glänzte mit Handwerkskunst auf höchstem Niveau. Da wundert es nicht, dass das Kleid anschließend sogar im Buckingham-Palast ausgestellt wurde und auch die eigens angefertigte Barbie-Puppen der Braut eine Nachbildung des Dresses trug. 

Doch stammten die Entwürfe wirklich von dem von Kennern kultisch verehrten britischen Modehaus?

Fünf Jahre nach der royalen Traumhochzeit hat eine britische Modemacherin dessen Chefin Sarah Burton verklagt. Sie habe dem britischen Königshaus damals Entwürfe vorgelegt, behauptet Christine Kendall, die in Hertfordshire ein Studio für Brautmoden führt. Und was ihr vorschwebte, habe eine verdächtige Ähnlichkeit mit dem gehabt, was Millionen TV-Zuschauer später bei der feierlichen Zeremonie in Westminster Abbey bewunderten, berichtet die International Business Times.

Die Vorwürfe, die sich, wie Kendall betont, nicht gegen Kate sondern alleine gegen Alexander McQueen richten, sind nicht ganz neu. Schon im Dezember 2013 hatte die Schneiderin in einem YouTube-Video angedeutet: "Ich denke, ohne meine Skizzen hätte das königliche Brautkleid anders ausgesehen."

Das beschuldigte Modehaus tat das Ganze umgehend als "lächerlich" ab. Burton habe die besagten Skizzen nie zu Gesicht bekommen. Man habe keine Ahnung, warum Kendall erneut diese haltlosen Behauptungen aufstelle.

hn

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