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Herzogin Meghan: Neues Lebenszeichen – warum macht sie sich so rar?

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Von: Larissa Glunz

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Herzogin Meghan meldet sich mit einem echten Herzensprojekt zurück. Die ehemalige Senior Royal gibt einen Einblick in ihren eigenen Podcast.

Montecito – Mit ihrer Abkehr vom britischen Königshaus haben sich Herzogin Meghan (40) und Prinz Harry (37) auch größtenteils aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Die beiden royalen Auswanderer, die früher regelmäßig vor die Kameras traten, lassen nur noch selten etwas von sich hören. Umso größer sind die Erwartungen an Meghans neuestes Vorhaben.

Herzogin Meghan: Neues Lebenszeichen – warum macht sie sich so rar?

Nachdem vor wenigen Tagen Meghans eigener Podcast für Spotify bereits angekündigt wurde, hat sich die 40-Jährige nun selbst zu Wort gemeldet. In einem kurzen Trailer enthüllte die zweifache Mutter das Thema ihrer ersten Show, die diesen Sommer auf der beliebten Musik-Streaming-Plattform erscheint. Herzogin Meghan will in ihrem Podcast negativen Klischees, Vorurteilen und Stereotypen, denen sich Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt Tag für Tag stellen müssen, auf den Grund gehen.

Herzogin Meghan blickt lächelnd nach unten, im Hintergrund steht Prinz Harry (Symbolbild).
Herzogin Meghan wird wohl schon bald regelmäßig zu Wort kommen (Symbolbild). © i-Images/Imago

Die Show trägt den Titel „Archetypes“, der übersetzt nicht nur „Archetypen“ bedeutet, sondern auch den Namen von Harrys und Meghans Organisation „Archewell“ aufgreift. Im Podcast „Archetypes“ werden, so Meghan, „die Labels, die versuchen, Frauen zurückzuhalten, analysiert, erforscht und untergraben“. Neben Gesprächen mit Historikern wird die Herzogin von Sussex, die eine bekennende Feministin ist, auch den Austausch mit Frauen suchen, die „alle nur zu gut wissen, wie diese Typisierungen unsere Geschichten prägen“. Dank Meghans illustrem Freundeskreis könnte der ein oder andere Promi auf der Gästeliste stehen.

Herzogin Meghan: Podcast „Archetypes“ ist ihr ein wichtiges Anliegen

Herzogin Meghan kann zweifelsohne aus eigener Erfahrung sprechen. Seit ihrem Einzug in die britische Königsfamilie muss die Ehefrau von Prinz Harry öffentliche Beleidigungen und Kritik über sich ergehen lassen. Die negative Berichterstattung hat bei ihrem Rückzug aus England sicherlich eine Rolle gespielt. In den USA wählt das Herzogspaar seine Termine mit Bedacht aus, was auch gerne mal zu längeren Funkstillen führt.*24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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