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Schmuck-Skandal um Meghans und Harrys Bild für das Time-Cover: „Mit Blutgeld von einem Mörder gekauft“

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Schmuck-Skandal um Herzogin Meghan - ein Ring und Ohrringe sollen von dem Mann stammen, der für die Morde an Jamal Khasoggi verantwortlich sein soll.

München - Es klebt Blut an Meghan Markles Diamantring! Und trotzdem stellt sie ihn beim Covershooting des Time-Magazins der Welt zur Schau.

Der umgerechnet 53.000 Euro teure Klunker, den die Frau von Prinz Harry auf dem Shooting am Finger trägt, stammt offenbar von Scheich Mohammed bin Salman. Dem Mann, der für den Mord am regimekritischen Journalisten Jamal Khashoggi († 59) verantwortlich sein soll.

Herzogin Meghan: Auch Ohrringe von Mohammed bin Salman brachten ihr Kritik ein

Der Stein wurde von Schmuckdesignerin Lorraine Schwartz (55) verarbeitet, wie die Daily Mail berichtet. Ebenfalls erstellte die Designerin Ohrringe für Meghan, die diese bei der Zeremonie „Trooping the Colour“ 2019. Dafür wurde die zweifache Mutter damals schon kritisiert.

Meghans Anwältin erklärte der Zeitung zwar, dass der Schmuck beim „Time“-Shooting nicht aus dem Nahen Osten stamme, doch korrigierte sich prompt: Für den Ring mit Smaragdschliff gelte dies nicht.

Meghans Markles Schmuck: „Mit Blutgeld von einem Mörder gekauft“

Menschenrechts-Aktivist Michael Eisner (44) sagte, der Schmuck wurde mit „Blutgeld von einem Mörder“ gekauft. Meghan solle diese auf keinen Fall tragen. Eisner steht der Gruppe „Democracy for the Arab World Now“ („Dawn“) vor. Meghans Anwälte bestehen darauf, dass die Herzogin nichts von bin Salmans Taten wusste. Eisner sei „verblüfft“ darüber gewesen. Dem saudi-arabischen Staat und damit auch Kronprinz Bin Salman werden zahlreiche Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.

Gemeinsam mit Khashoggis Verlobter Hatice Cengiz (39) hat Eisner eine Klage vor einem US-Gericht gegen bin Salman und 20 mutmaßliche Mitverschwörer eingereicht. Die Leiche von Khashoggi, der unter anderem für die „Washington Post“ schrieb, wurde bis heute nicht gefunden. (cg)

Der ewige Wirbel und die Enthüllungen um Prinz Harry und Herzogin Meghan reißt nicht ab. Doch kommt jetzt die Kehrtwende inklusive großer Versöhnung?

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