1. Startseite
  2. Boulevard

Herzogin Meghan: Warum sie Prince Charles‘ Pläne für die Königsfamilie verärgern

Erstellt:

Von: Lukas Einkammerer

Kommentare

Herzogin Meghan ist mit Prince Charles und Camilla zu sehen.
Herzogin Meghan und Prince Charles: Obwohl die beiden sich einst gut verstanden, soll sie von seinen Plänen für das britische Königshaus enttäuscht sein. © dpa / Dominic Lipinski

Herzogin Meghan soll von Prinz Charles’ Plänen für das britische Königshaus sehr enttäuscht sein. Denn diese könnten für ihre Familie schwere Folgen haben. 

London - Seitdem sie das britische Königshaus verlassen haben, sorgen Herzogin Meghan und Prinz Harry regelmäßig für Schlagzeilen. So sollen sie derzeit ihre Rückkehr nach London planen. Die Hintergründe ihres spektakulären Austritts scheinen vielschichtig zu sein, neue Enthüllungen zeigen nun aber auf, welche Probleme Meghan mit der Königsfamilie, insbesondere Prinz Charles, haben soll. 

Herzogin Meghan gefallen Charles’ Pläne für Königsfamilie nicht

In seinem Buch „Battle of Brothers“ äußert sich der Autor und Royals-Experte Robert Lacey zu Spannungen zwischen Herzogin Meghan und Prinz Charles. Denn dieser soll die Königsfamilie nach seiner Krönung stark verkleinern wollen - was Meghan überhaupt nicht gefällt. Wie die britische Zeitschrift Express verrät, soll es mit Charles an der Spitze nämlich nur noch sieben zentrale Royals geben. Ziel sei es, Kosten zu sparen, aber auch die öffentliche Meinung gegenüber der Royals zu verbessern, vor allem in den Augen der Steuerzahler. Queen Elizabeth II soll bestehende Regeln zwar so angepasst haben, dass alle ihre Enkelkinder Adelstitel und den Status als Royal erhalten, Charles würde dies aber sofort ändern. 

Herzogin Meghan nicht begeistert von Charles’ Plänen: Kein Adelstitel für Archie?

Wie zu erwarten stoßen die drastischen Pläne ihres Schwiegervaters bei Meghan auf Widerspruch. Denn sollte Charles seine Pläne in die Tat umsetzen, würde ihr Sohn Archie keinen Prinzentitel erhalten - wie es bei den derzeitigen Konventionen noch der Fall wäre. „Kein Wunder, dass Meghan schwer protestiert hat“, schreibt Robert Lacey.

Würde es nach der Queen gehen, bliebe die Königsfamilie auch weiterhin so groß wie sie ist. Es sei vor allem aus Sentimentalität, dass sie auch die entfernteren Mitglieder eng mit einbezieht, wie Royals-Biografin Angela Levin laut Express berichtet. So soll es ja eigentlich auch sein, denn schließlich gilt: Je größer die Familie, desto besser. (le)

Auch interessant

Kommentare