Prinz Harry und seine Frau Herzogin Meghan auf einem Termin im Jahr 2018.
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Prinz Harry und seine Frau Herzogin Meghan, hier auf einem Termin im Jahr 2018, freuen sich über die Geburt ihrer Tochter.

Fingerzeig gegen das Königshaus?

Meghans Unterschrift auf Lilibets Geburtsurkunde: Zahlt sie es Harrys Familie damit heim?

  • Felix Durach
    VonFelix Durach
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Herzogin Meghan hat die Geburtsurkunde von Tochter Lilibet offenbar nicht mit ihrem royalen Namen unterzeichnet. Ein weiterer Fingerzeig in Richtung Königshaus?

London - Es war eine Geschichte, welche die Traumfabrik Hollywood nicht besser hätte schreiben können. Die Schauspielerin aus Los Angeles verliebt sich in den Prinzen aus Großbritannien und was auf den ersten Blick so gegensätzlich wirkt, findet zusammen. Aus Meghan Markle wurde Meghan, Herzogin von Sussex und das vielleicht aufregendste Kapitel der britischen Monarchie seit Jahren nahm seinen Lauf.

Herzogin Meghan verzichtet bei Lilibets Geburtsurkunde auf ihren royalen Namen

Es folgte die Geburt von Sohn Archie, der Megxit, der in dem mittlerweile berühmten Oprah-Interview seinen Höhepunkt fand und vor knapp einem Monat dann die Geburt von Lilibet Diana, dem zweiten Kind von Meghan und Harry. Wie nun bekannt wurde, hat die 39-Jährige im Rahmen der Geburt ihrer Tochter ein Zeichen gesetzt und sich weiter von dem britischen Königshaus distanziert.

Dabei geht es um die Geburtsurkunde der kleinen Lilibet, die erneut für ordentlich Zündstoff im britischen Königshaus sorgen könnte. Meghan soll nach Berichten des US-Magazins People und des Portals TMZ, denen die Geburtsurkunde vorliegt, darauf verzichtet haben, mit ihrem offiziellen Titel „Ihre Königliche Hoheit, Herzogin Meghan von Sussex“ zu unterschreiben. Stattdessen signierte sie das Dokument mit ihrem Geburtsnamen Rachel Meghan Markle.

Harry und Meghan: Nachwirkungen des Megxit - deutliches Zeichen gegen das britische Königshaus?

Harry hingegen unterschrieb die Geburtsurkunde wie gewohnt mit „Seine Königliche Hoheit, der Herzog von Sussex“. Bei der Geburt von Sohn Archie im Mai 2019 unterschrieb auch Meghan noch mit ihrem royalen Namen und Titel.

Die Tatsache, dass Meghan bei Lilibet ihren bürgerlichen Namen verwendet hat, überrascht vor allem deshalb, weil trotz des Megxits beschlossen wurde, dass Harry und Meghan den Titel HRH (His/Her Royal Highness) behalten, wenn auch nicht mehr verwenden dürfen. Die bewusste Entscheidung von Meghan gegen ihren royalen Titel könnte somit auch als eine weitere klare Abgrenzung vom britischen Königshaus verstanden werden. (fd)

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