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Herzogin Meghan: Ihr Titel-Einsatz sorgt in US-Umfragen für Missfallen

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Von: Annemarie Göbbel

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Herzogin Meghan geht strahlend durch eine applaudierende Menschenmenge (Symbolbild).
Herzogin Meghan liebt sich in der Rolle einer politischen Kämpferin für mehr Gerechtigkeit (Symbolbild). © i-Images/Imago

Neue Umfragen zeigen, dass Herzogin Meghans Titel nach Großbritannien auch in den USA großen Unmut hervorruft. Viele finden, sie sollte ihn nicht politisch nutzen.

Montecito – Eine neue Umfrage zeigt, dass über die Hälfte der Amerikaner wollen, dass die Herzogin von Sussex ihren Titel ablegt. Meghan (40) hatte Senatoren auf ihren Privatnummern angerufen, um sich für bezahlten Elternurlaub einzusetzen.
Ihr soziales Engagement in der US-Politik rief statt Begeisterung mehrheitlich Unmut hervor, weil viele es für unangemessen halten, dass Meghan dafür ihren Titel einsetzt, verrät 24royal.de* Dafür gibt es offenbar mehrere Gründe.

Eine neue Umfrage unter 19.000 Personen der News-Seite tmz hat ergeben, dass 62 Prozent der befragten US-Amerikaner wollen, dass die Herzogin von Sussex ihren Titel ablegt, wenn sie in der US-Politik mitmischen* will. Der Express bezieht sich auf ein Gespräch zwischen dem britischen GB-News-Moderator Patrick Christys (31) und der Showbiz-Reporterin Kinsey Schofield (36).

Christys: „Sie [Herzogin Meghan*] hat zwei schockierte republikanische Senatoren auf deren Privatnummern angerufen, um ihren Einfluss geltend zu machen und sie dazu zu bringen, für bezahlten Familienurlaub zu stimmen. Das ist nicht gut angekommen, oder?“ Schofield: „Jason Smith, ein Republikaner, hat tmz gesagt, dass er denkt, dass die Herzogin ihren Titel ablegen sollte, wenn sie ihre politische Agenda durchsetzen will.“

Es gäbe konservative Kommentatoren, die daran erinnerten, dass die Amerikaner einen Krieg geführt hätten, um sich nicht um Titel scheren zu müssen. Die Ehefrau von Prinz Harry* (37) werfe dagegen mit dem Titel geradezu um sich.

Susan Collins (68), eine der angerufenen republikanischen Senatorinnen, sagte gegenüber Politico: „Zu meiner großen Überraschung rief sie mich auf meinem Privatanschluss an und stellte sich als Herzogin von Sussex vor, was ziemlich ironisch ist.“

Der republikanische Kongressabgeordnete Jason Smith (41) sagte gegenüber tmz: „Wenn sie ein Royal sein will, muss sie ein Royal sein – sie kann nicht beides haben“. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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