Hollywoodstars rufen zum "virtuellen" Kriegs-Protest auf

- Los Angeles - Hollywoodstars wie Martin Sheen, Anjelica Huston und Mike Farrell haben die US-Bürger zu einem ungewöhnlichen Kriegsprotest aufgerufen. Mit Anrufen, Faxen und E-Mails sollen am kommenden Mittwoch (26. Februar) das Weiße Haus und die Büros der Kongressabgeordneten bombardiert werden.

<P>Dies gaben die Schauspieler, die der Antikriegsbewegung "Artists United to Win Without War" angehören, am Mittwoch in Hollywood bekannt. Teilnehmer an der Aktion sollen die US-Regierung zur Fortsetzung der Waffeninspektionen im Irak und zu einer friedlichen Lösung der Krise drängen.<BR><BR>Mit einem Werbespot fordert Sheen, der in der TV-Serie "West Wing" einen US-Präsidenten spielt, zum "virtuellen Marsch nach Washington" auf. Selbst wenn nur ein Bruchteil der Teilnehmer der jüngsten Friedensdemonstrationen mitmachten, würde die Hauptstadt in einer Flut von Anti- Kriegsbotschaften versinken, prophezeite der Schauspieler. Er verwies auf die Webseite www.moveon.org, die den Protest koordiniert. <BR></P><P>Die Gruppe um prominente Schauspieler, darunter Susan Sarandon, Kim Basinger und Matt Damon, schloss sich bereits im Dezember zusammen und forderte US-Präsident George W. Bush damals mit einer Unterschriftenkampagne zu einem friedlichen Vorgehen auf. </P>

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