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Die Schauspielerin Robin Wright.

Fiktion wird zur Realität

„House of Cards“-Star klagt: Trump klaut uns die Ideen

Die Serie „House of Cards“ gilt als einer der erfolgreichsten Serien überhaupt, doch in Zukunft könnten die Macher vor einem Problem stehen: Schuld daran ist US-Präsident Donald Trump. 

Los Angeles - Angesichts der anhaltenden Dramen im echten Weißen Haus gehen den Machern des Politthrillers "House of Cards" die Ideen aus. Präsident Donald Trump habe "alle unsere Ideen" für die nächsten Folgen des Dramas um die Macht in Washington "gestohlen", sagte US-Star Robin Wright, die berechnende 'First Lady' aus der Netflix-Serie, am Donnerstag während der Filmfestspiele von Cannes.

Gegner Trumps seien verzweifelt, berichtete die 51-Jährige weiter. Die Gespräche am Trinkwasserspender drehten sich nur noch darum, wie sich die Jahre bis zum Amtsende des rechtspopulistischen Milliardärs im Weißen Haus überstehen ließen. Wright hatte die Lösung gleich selbst parat: Als nächste Amtsinhaberin wolle sie "dort Michelle Obama sehen", sagte sie. "Sie wäre ein großartiges weibliches Staatsoberhaupt".

AFP

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