+
"Playboy"-Gründer Hugh Hefner will seine ewige Ruhe neben Marilyn Monroe finden.

Hugh Hefner kauft sich Grab neben Marilyn Monroe

Berlin/Hamburg - "Playboy"-Gründer Hugh Hefner (82) möchte nach seinem Tode neben dem Sexsymbol seiner frühen Jahre die ewige Ruhe finden: Marilyn Monroe. Deshalb habe er sich eine Grabstätte neben der von Marilyn Monroe gekauft, sagte er der "Welt am Sonntag".

"Ich habe durch Zufall davon erfahren, dass der Platz neben ihr frei geworden ist, und sofort zugeschlagen. Wer will nicht bis in alle Ewigkeit neben Marilyn liegen?", sagte der 82-Jährige, der mit diversen jungen Blondinen zusammenlebt.

Marilyn Monroe, die 1962 im Alter von 36 gestorben ist, wäre heute genauso alt wie Hefner. Die Schauspielerin zierte 1953 die Titelseite des ersten "Playboy" und galt als das Sexsymbol ihrer Zeit. Sie ist auf einem Friedhof in Los Angeles in Kalifornien begraben, auf dem viele Prominente der Unterhaltungsindustrie in ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Überdosis Hass: Verona Pooth verabschiedet sich von Facebook
Verona Pooth verabschiedet sich von Facebook. Der Account habe wegen der vielen schlimmen Kommentare einfach zu viel Arbeit gemacht, sagt ihr Manager.
Überdosis Hass: Verona Pooth verabschiedet sich von Facebook
Mario Adorf gibt in ZDF-Dokudrama den Karl Marx
Zu seinem 200. Geburtstag soll Karl Marx mit einem Dokudrama gewürdigt werden. Die Hauptrolle hat ein bekannter deutscher Schauspieler übernommen.
Mario Adorf gibt in ZDF-Dokudrama den Karl Marx
Facebook-Hass: Verona Pooth entscheidet sich zu drastischem Schritt
Verona Pooth verabschiedet sich von Facebook. Der Account habe wegen der vielen schlimmen Kommentare einfach zu viel Arbeit gemacht, sagt ihr Manager.
Facebook-Hass: Verona Pooth entscheidet sich zu drastischem Schritt
Nach Missbrauchsvorwürfen: Ermittlungen gegen Weinstein
Dutzende Frauen werfen dem Filmproduzenten Harvey Weinstein sexuelle Übergriffe vor, einige auch Vergewaltigung. Die Polizei in Los Angeles hat in einem Fall …
Nach Missbrauchsvorwürfen: Ermittlungen gegen Weinstein

Kommentare